Torpedo Phoenix

Ultimate Frisbee Dortmund

Über uns

Wir sind das Ultimate Frisbee Team Torpedo Phönix aus Dortmund.

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Zum Sommersemester 2006 bot der Allgemeine Hochschulsport (AHS) erstmals Ultimate Frisbee in seinem Sportprogramm an. Bald trafen sich die Kursteilnehmer auch inoffiziell sonntäglich im Dortmunder Tremonia Park und warfen dort Spaziergängern die Scheibe vor Füße und Kopf. So gewannen sie einige von ihnen für die neuentdeckte Sportart.

Als “MartinsSchmeisser”, benannt nach einem Gründungsprofessor der Dortmunder Uni, spielten die Dortmunder ihr erstes Turnier noch in Schwarzgelb in Paderborn. Es war im Frühjahr 2006. Allerdings mißfiel der Name – und da irgendwie der “Phönix-See” durch den Dortmunder Blätterwald rauschte, folgte man als “Phönix Dortmund” einer Turniereinladung nach Konstanz. Man spielte diesmal in königsblauen  AHS-Fußballhemden. Die “Torpedo-Bank” (siehe Foto unter Trainingszeiten) vervollständigte schließlich den Teamnamen. Nun wurden Scheiben und Trikots bedruckt und eine Web-Site erstellt. Der Phönix flog von nun an, unter anderem nach Würzburg, Emden, Oldenburg, Münster, Düsseldorf … und vereinzelt noch viel weiter.

Folgerichtig wurde im Frühjahr 2007 zum ersten eigenen (Eintages-) Turnier eingeladen. Dazu wurde eine “Nrw-Liga” angeregt, an der Beginnerspieler aus Münster, Bochum, Aachen, Köln und nicht zu vergessen Bonn ihre Fortschritte an und mit der Scheibe vergleichen konnten. In der Hallenspielzeit 07/08 organisierte Torpedo Phönix eine Ultimate-Nacht und ein Eintageshallenturnier, wobei der AHS hilfreich Unterstützung leistete. Auf selbige konnte auch bei der Ausrichtung des 1. Zweitagesturniers (zugleich 2. Phönix Sommer-Regen Cup) im August 2008 und beim 2.HallenphönixCup im April 2009 gezählt werden (s. Berichte).

Torpedo Phönix ist offen für jeden, der Ultimate Frisbee kennenlernen möchte.  Man muss einfach nur sonntagnachmittags im Tremonia Park Spazieren gehen, oder man kommt freiwillig zum AHS-Kurs, der mittwochs stattfindet.  Also: Willkommen!

Torpedo Phönix (TPD) 3. bei Open Quali-Nordost in Berlin Hermsdorf

Januar 31st, 2010 · 1 Comment

eine Art Logbuchbericht vom Spielfeldrand:
[Hannes]
gewonnen! 13:2 gegen DiscUrs. Zugegeben, mit Hilfe einiger Machopunkte haben TP-Do gegen DiscUrs gut bestanden. Die defence stand recht vernünftig, schöne schnelle direkte Pässe im Aufbau. Andreas R und Justin, magisches Vieleck aus zwei Personen, spielen sich langsam ein. übrigens ein faires Spiel. Eingetroffen als Verstärkung: Allezlesbleus-Pierre und mittlerweile defence-Ass Laura. Kritik in eigener Sache: Kurtze hätte nen Callahand verwandeln können, vergibt aber leichtfertig. (wie hieß der: Caller, Cellar..?)
[Hannes, 16:10]
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derzeit spielen Fishbees gegen Yeahawwwwetc. Oje, Fishbees, sowieso schon Gegner der Extraklasse, gerät gegen Yeahhww unter die Räder. Das ist Frisbee. Kompromisslos, sehr gut eingespielt, gute Aufteilung, stets freie Räume und nie ein Knüll von Leuten. Schmitz glücklich, hat ne Pampelmuse — viel besser im Geschmack, a+ gegenüber Orange.
[Hannes, 16:23]
erster Machpunkt von Yeahaaaw. ein cut von ihr, der Fischmann kommt nicht hinterher, Wurf, sie hat die Scheibe. 13:2.
[Hannes, 17:31]
dieses Spiel hatte alles…nur kein glückliches Ende. Airpussies besiegen TPD 13:11. Wir waren auf 12:11 dran, oje. Waren wir erst noch 0:3 hinten, und hatte sich dieser Vorsprung lange gehalten, kamen wir später noch ganz groß raus. super de, super Angebote. Andreas und Justin ein ums andere Mal galaktisch, und überhaupt. Grußer fight, spirit genau richtig Fairness und Wille in Harmonie. o-ton airpussies: “ganstrengend”. Die Hauptstadtliteraten kreierten dieses Wortdings auf “geil” (vgl. Name des Teams) und “anstrengend”. Und, nun nüchtern betrachtet, das hätten wir gewinnen können. Mit Erlaubnis von Büth darf ich schildern: bei Stand 12:11 gewinnen wir unsere de, wir spielen konzentriert durch, und dann: SB sieht/interpretiert ne Körpertäuschung von AR, nur falsch, Pass ins Leere.
Dann “schneller Gegenstoß”, fehlerfrei, und Crispin sieht in der Endzone gegen den airpussy-hünen aus wie Otto gegen Benjamin Blümchen — töröö.
Mist, Schade. So, nun Bananenfassen für Müller und Kurtze. [Fabian] Für mich auch ein Bananensteak.[/] [Hannes, 5:33 (gefühlt)] es gibt viel nachzutragen: Spiel gegen Yeahaw. Wir liegen zurück.
Pierre-le-grande macht seine Hammer-de — die Wand 0.1ms später im Weg und Pierre kugelt sich die Schulter aus! In Kurzform: die Ambulanz holt Pierre, ab 2x Röntgen, Betäubung, Einrenken. Nur: einige Sehnen wurden lädiert, Pierre muss Montag in die Kernspin, dann leider OP.
(“minimalinvasiv”) TPD veriiert 13:9, ist aber mit seinem Spiel gegen Yeahaw zufrieden. Nach Dusche werden Pierre und ich (Taschenträger, dt. Bürokratie-Manager und mieser Übersetzer für Pierre) im Krankenhaus besucht, welches praktischer Weise nur 300m Luftlinie entfernt liegt.
Besuch beim Griechen, Knoblauchpegel auffüllen. Gegen 21 Uhr ist Pierre soweit und wird aus medizinischen Weihen vorerst entlassen. Motto Fischmob: Ratz, mit Rübe auf Matratz. HERZLICHEN DANK AN STEPHANS BRUDER FÜR DIE TOLLE UNTERKUNFT! – Berthold, lies es dir durch
[Hannes, 10:34]
Torpedo Hybris besiegt (glücklich) die Fischhanseaten 13:11. Nach einem peinlichen Call (“Fischbrötchen zum Frühstück”) liegen wir erst mal 1:6 hinten. TPD Großschnauze macht viele unnötige Fehler, Scheibe unbedrängt verwerfen, Mängel bei einfachem Fangspiel. Gelegentliche, aber noch deutlich im Rahmen liegende Calls hier und da. In üblicher Verschränkung: Spielstand, Spielweise und Spirit. Doch Nike hat ein Einsehen und erbarmt sich. Was eben noch Fluch war, wird Segen. Wir kommen ran und nehmen Spirit und angemessene Einstellung mit. SSB verschafft sich durch einige de`s und gute Pässe (insb schöne hammer in die Endzone) viele Fans.
Euphorieausbruch an der Seitenlinie von Justin. Ausgleich! Nun eine de, ein (erneuter) Punkt von Justin. Dann spielen wir cool drei-vier Pässe im Aufbau, und ein schöner Hammer von Andreas R auf Fabian bringt das 13:11.
Hamburg erträgt die Niederlage vorbildlich. Unterm Strich: ein glücklicher Sieg. Nimmt man nur die letzten 15 Punkte, wars verdient, nur die ersten Dinger waren keine gute Vorstellung von TPD.
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[Daniel, 10:49]
Fazit soweit: Zwei Spiele stehen uns noch bevor, vier haben wir schon
bestritten: 2 Siege, 2 Niederlagen bisher. Damit können wir recht zufrieden sein. Zumal wir dreimal weit zurück lagen. Zweimal sind wir danach (gegen Airpussies und Yeahaw) noch nahe rangekommen, und haben den Sieg knapp verpasst. Und beim dritten mal (gegen die Fischbees) haben wir es dann endlich geschafft und den Sieg eingefahren! Mal sehen, wir es heute weitergeht. Auf jeden Fall hat sich die weite Fahrt nach Berlin mehr als gelohnt Ich finde die Stimmungslage in der Mannschaft mehr als angenehm. Was nicht zuletzt durch die gute Unterbringung in Pankow von Samstag auf Sonntag begünstigt wurde. Danke Berthold unbekannterweise.

[Hannes 12:47]
TPD gewinnt gegen Diskick 13:6. Aber aufgemerkt: Dieses Team war ein Jugendteam, bis auf eine Person deutlich U17! Rein physisch ähnelte die Sache ungefähr Gorilla vs Schimpanse. Diskick stellte ne gute Zone und war in der Offense mit einigen Spielern insb mit dem Hammer sehr wurfstark. Diskick ist frisbeespielendes Understatement. Von der sideline guckte man schon nicht schlecht, wenn ein Zwölfjähriger den hammer auf Halblänge versenkte. Doch TPD musste es auch erst live und nach 0:2 Rückstand erneut nacherleben, um wieder einmal spät aufzudrehen. Geduldiges Kuuurzpassspiel und körperliche Überlegenheit machten dann den Unterschied.
[Hannes 12:56]
jetzt airpussies gegen unseren nächsten Gegner, Hundflachwerfen. HFW hatte vorhin noch Fischbees geschlagen. Und das ähnlich spektakulär wie wir – TPD, nämlich nach Aufholjagd von 3 Punkten Rückstand noch in der Verlängerung mit 14:12.
Hier an der sideline ist Müller klar: Wir können und müssen in unserem nächsten Spiel alles geben!
[Hannes 13:00]
die Stereoanlage spielt good old Bob Marley. no woman, no cry. SSB kann die Fußspitze nicht still halten, wippt mit. Auch Müller steigt ein, textsicher. Die längste Auszeit des Tages holt sich HFW (Hundflachwerfen) — Traube um den Dozenten (ein so aussehender Spieler von HFW), Wiederbeginn 14ct. Und es lohnt! nach für diese Teams ungewohnt ausgeprägten Fehlpasstaffetten macht HFW den Anschlusscatch zum 6:3 [anonymer Werderfan 13:13] Das wird lustig. Wenn HFW die Motivation vom Spiel gegen die Fischbees mitnimmt wirds spannend. Und auch gegen ap (airpussies) berlin hält HFW dagegen:
Laufwille bei 9:4, nee, nun 10:4.
[Hannes 13:19]
Nachtrag im Protokoll des Lazaretts: Neuaufnahme, Name: Stefan Büth.
Vorläufige Diagnose Fersensporn o.ä. Fabian am scoreboard — gähnend. erneut Verlängerungstaktik bei HFW , die Klausurlisten sind wohl noch nicht fertig. Der Anwurf verzögert sich “Schlaft doch nicht ein, sonst mach ich das hier noch”, so Michaelis. ap besiegt wenig später HFW 13:7. Soweit vom scoreboard Fabian, der Schläfer
[Hannes, 18:21]
Unser letztes Spiel gegen HFW konnten wir gewinnen, 13:9. Die Besonderheit: das haben wir eigentlich recht souverän hinbekommen. Anfänglich nur leichter Rückstand, wir waren in toto gedanklich jenseits des Platzes. Damit haben wir wahrscheinlich den dritten Platz errungen, bei sieben Teams.
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SSB nun im Wagen, sein Brötchen hätte ich gern. Kommentar noch von SSB: “Rundflachwerfen wär doch ein besserer Name als Hundflachwerfen”, wünscht der Krümelgermanist. Nun Tenor der Diskussion: gefühlte 73% Scheibenbesitz und 69% der verwandelten Punkte gehen an Justin. well done, pal. SSB hat noch ein Buch gekauft von “Fränk”, der aussieht wie ein Ultimate-Jesus und deshalb wohl zurecht “das ultimative Ultimate-Buch” geschrieben hat. So, von der Literaturmesse verabschieden sich mit lieben Grüßen TPD –

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UFOsnabrücker Alarm 23.1.10

Januar 29th, 2010 · 1 Comment

Angereist zum 1. UFO-Alarm in Osnabrück waren Justin, Stefan, Stephan, Florian, Ortwin, Vera, Lena, Fabian und Andreas.
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Die ersten beiden Spiele gegen Frisbeelefeld und die Blue Flippers haben wir souverän für uns entschieden. Als nächstes trafen die Phönixe auf die Wuppertaler Caracals – ein hochspannendes Spiel, in dem nach jeder Führung das andere Team zum Gleichstand nachzog. Am Ende schaffte es Wuppertal jedoch einmal mehr die Scheibe in die Endzone zu bringen, so dass das Spiel mit 5:6 knapp an die Caracals ging. Auch die beiden letzten Gruppenspiele gegen die Oldenburger Sunblocker und das 1. Team vom Gastgeber UFO waren zunächst sehr ausgeglichen und dementsprechend spannend. Beide Teams entschieden zum Ende jedoch die Partien für sich, sodass wir mit Platz 4 zum Überkreuzspiel gegen Deine Mudder Bremen antraten. Zuletzt standen uns als Gegner auch noch die zweite Gastgebermannschaft UFO 2 gegenüber. Da wir unsere zwischenzeitliche gute Führung nicht halten konnten, hieß es am Ende Platz 8 für die Phönixe. Damit hatten wir den Tag über 7 sehr schöne Spiele. Es herrschte eine super Atmosphäre sowohl im Team als auch unter den Teams und wir hatten somit jede Menge Spaß. Osnabrück,
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wir kommen gerne wieder!

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TremoniaTraining – 22. Dezember09

Dezember 23rd, 2009 · 1 Comment

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Am 4. Advent trafen sich bei -6 Grad Celsius 7 unerkältbare Torpedo Phönixe und hielten sich durch ein gepflegtes Spiel 3-3 auf gut läufigem Boden warm.
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Auch am 27.12. 09 und am 3.1.10 findet das Sonntagstraining statt – um 15 Uhr.

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Nikolausturnier in Münster

Dezember 7th, 2009 · No Comments

Torpedo Phoenix belegt den achten Platz.

Am 05. und 06. Dezember spielten zwölf Mannschaften in Münster um den ersten Platz im traditionellen Nikolausturnier. Gespielt wurde in der Halle fünf-gegen-fünf, mit mind. einer Frau auf der Linie. Aus Dortmund waren Vera, Ilka, Andreas, Fabian und Boris für beide Tage angereist. Unterstützt wurden wir am Freitag von Malte und Daniel sowie von Crispin, Stephan und Thomas am Samstag.

Die Dortmunder Bilanz: Sieben Spiele, drei Siege, vier Niederlagen und mit insgesamt 55 gefangenen Punkten der achte Turnierplatz.

Aber der Reihe nach: Am Freitag um 14:13 Uhr begann das erste Vorrundenspiel der Phoenixe gegen die Kinder von „Deine Mudder“ aus Bremen. Mit einem Endstand von 4:11 musste sich Dortmund klar geschlagen geben und auch im zweiten Spiel gegen die erste Mannschaft von Münster („inDISCutabel“) konnten wir mit einem 5:10 keine Punkte holen.

Nachdem wir uns in den ersten beiden Spielen warm gelaufen und eingeworfen hatte, waren die Anlaufschwierigkeiten überwunden. Die Paderborner „7 Todsünden“ wurden mit 10:6 und anschließend „Sean’s Sheeps“ mit 11:4 geschlagen. Im letzten Vorrundenspiel trafen wir auf die „Frizzly Bears II“ aus Aachen. In einem spannenden und hart umkämpften Spiel konnten die Phoenixe mit einem Punkt Vorsprung (10:9) den Sieg erringen.

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Wenn die Dortmunder in der Vorrunde nicht auf die beiden Finalgegner des Turniers („Deine Mudder“ und „inDISCutabel“) getroffen wären, hätte die Gruppentabelle nach der Vorrunde vielleicht anders ausgesehen:

  1. Deine Mudder – Bremen                     10 Punkte
  2. inDISCutabel – Münster                      6 Punkte
  3. Frizzlx Bears II – Aachen                    6 Punkte
  4. Torpedo Phoenix – Dortmund          6 Punkte
  5. 7 Todsünden – Paderborn                   2 Punkte
  6. Sean’s Sheeps – Beckum                                  0 Punkte

Im Gruppenvergleich traf Dortmund auf die erste Mannschaft aus Aachen und auch gegen die „Frizzly Bears I“ war das Spiel nicht weniger spannend als gegen die zweite Mannschaft in der Vorrunde. Diesmal war es aber Aachen, die mit einem knappen 11:8 (vorher 8:8) ihre zweite Mannschaft rächten. Bei dem anschließendem und letztem Spiel übergab Torpedo Phoenix den siebten Platz durch ein 7:12 an „inDISCret“ aus Münster.

Turniersieger wurde „Deine Mudder“, die ungeschlagen in das Finale einzogen und deutlich gegen „inDISCutabel“ gewannen.

Fazit: Auch wenn sportlich nicht viel geholt werden konnte, hatten alle Teilnehmer eine Menge Spaß. An zwei Tagen konnten die Torpedos wieder Turniererfahrung, neue Frisbeescheiben, blaue Flecken und einige Schürfwunden sammeln. Und letztendlich zählt doch immer noch der olympische Gedanke…

BT

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Scheibenwerfen im Discgolfpark Lünen

Oktober 21st, 2009 · No Comments

Wenn Ultimate-Spieler discgolfen,
Groupk
wollen sie in Wahrheit zum Klettern.
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(An einem Oktobertag 2009 beim Discgolfen in Lünen)

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3. Torpedo Phönix Herbstcup

Oktober 15th, 2009 · No Comments

Am 10.10. war richtig schlechtes Wetter. Wir mussten in die Halle, obwohl wir uns sehr auf die Draußen-Spiele gefreut hatten. Indoor wurde im Nonstop-Modus mit 5 gegen 5 der Turniersieger ausgespielt.
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Hier die Platzierungen
1. Wuppertal Caracals
2. UFOsnabrück
3. Paderborner Todsünden
4. Dortmunder Torpedos
5. Simple Mainz
6. Bonobos Bochum
7. Dortmunder Phönixe
8. Frizzly Bears Aachen
9. DiscoVeries Verl
10. Grasnarbentaucher Kamen

“Beerrace” (Waterrace): UfOsnabrück
Spirit Sieger: Grasnarbentaucher Kamen

Vielen Dank an alle TeilnehmerInnen. Es hat trotz der Halle viel Spaß gemacht mit Euch!

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Trainingsspiel mit den Wuppertaler Caracals am Sonntag, den 13.09. um 16 Uhr im Tremoniapark

September 11th, 2009 · No Comments

Nachdem es schon länger geplant war, mit den Wuppertaler Caracals ein Trainingsspiel zu veranstalten, findet dieses nun am Sonntag, den 13.09. um 16 Uhr im Tremoniapark statt.

Da im Park ausreichend Platz ist, sind Zuschauer herzlich willkommen. Erscheint also zahlreich und bringt eure Freunde, Nachbarn und Verwandten mit!

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Und so ging´s aus:
Bei Regenbogenwetter gewannen die Caracals 17:7; 17:7 (siehe Fotos). Bei Torpedo Phönix spielten mit: Sonja, Ulrike, Ilka, Thomas, Malte, Markus, Crispin, Stephan, Jan, Florian, Jack, Pierre und Fabian. Gwen verstärkte die Caracals.

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Sun of the beach – Rostock 25./26. Juli 09

Juli 27th, 2009 · No Comments

Während Annette, Gwen und Crispin am letzten Juliwochenende auf einem Sandturnier in Brüssel waren, durfte Stephan an einem echten Strand beim Sun of the beach 2009 in Rostock gemeinsam mit den Lübecker Baltimates spielen.

Wind (von vorne, von der Seite und von hinten), Sand, Sonne, Regen, Strandgewitter und viele nette Menschen kennen zu lernen war eine tolle Erfahrung.
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Gewonnen wurde drei mal (Endzonis – Rostock: 6:5, Funaten – Hannover 6:5 und Griffins Lehre – Greifswald 8:6). Verloren einmal mehr (TIB- Berlin 4:9; Farmers – Lüneburg 1:15; Dj Dahlem – Berlin 6:8 und Whoever Prag 1:12). Vielen Dank für die Mitspielgelegenheit und eine Empfehlung an jeden Phoenix mal auf´s Sotb nach Rostock-Warnemünde zu fahren.

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Freundschaftsspiel in Verl

Juli 15th, 2009 · No Comments

1a Auf Einladung der DISCoveries waren die Dortmunder Phönixe am Samstag den 4.7. in Verl zu einem Freundschaftsspiel eingeladen. Das Wetter meinte es gut mit beiden Mannschaften und so traf man sich um kurz nach 11 Uhr morgens auf der Rasenfläche des TV Verl.

Nach einem freundlichen Empfang ging es bald direkt zur Sache. Die Phönixe kamen besser ins Spiel und dominierten bis zur Halbzeit deutlich. Diese war nach etwa einer Stunde Spielzeit aber auch dringend nötig. Die DISCoveries hatten für reichlich Getränke gesorgt, so dass alle Spieler gestärkt in die zweite Halbzeit starten konnten. Ob es an den neu motivierten DISCoveries, dem ein oder anderen Bier auf Seiten der Phönixe oder an den inzwischen lautstark anfeuernden Fans der DISCoveries lag – der Vorsprung der Phönixe schrumpfte immer weiter zusammen und endete in einem Gleichsstand. Doch nach und nach kamen die Phönixe wieder ins Spiel um am Ende noch zu gewinnen.

Nach dem Spiel überreichten die Dortmunder ihre neue Scheibe als Gastgeschenk und im Gegenzug übergaben die DISCoveries eine Flasche Schnaps welcher direkt um die Ecke gebrannt wird. Danach gab es Würstchen, Salat, Brötchen und ausgesprochen leckere frische Kirschen.

Die DISCoveries vermischten sich mit den Phönixen und nachdem alle wieder gestärkt waren, gab es noch bis in den späten Nachmittag hinein mehrere Spiele mit gemischten Mannschaften.

Die DISCoveries spielen erst seit wenigen Jahren, haben sich aber inzwischen zu einer Mannschaft mit festem Kern gemacht und spielen inzwischen auch auf einigen Turnieren mit oder organisieren Freundschaftsspiele mit Ultimate Frisbee Mannschaften aus der Nähe. An einigen Stellen im Spiel zeigte sich, dass in Dortmund wohl etwas mehr Taktik geübt wird. Es ist jedoch eine Mannschaft in der viel Potential steckt und die Phönixe freuen sich schon jetzt auf das nächste Zusammentreffen beider Mannschaften. Dann ja vielleicht in Dortmund!

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Torpedo Phoenix 3. bei Nrw Uni-Trophy

Juli 2nd, 2009 · No Comments

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…nachdem das Wetter am 27./28.6. während der 1.Nrw Uni-Trophy in Duisburg besser wurde, gelang den Dortmunder PhoeNIXEN der 1. Sprung auf ein Siegerpodest. Bei nur einer Niederlage gegen den Gesamtsieger Frizzly Bears aus Aachen, einem Unentschieden gegen den 2. Oups aus Saarbrücken, gewannen die Torpedos 2x gegen die Wuppertal Caracals, gegen Du-bist-Frisbee aus Duisburg und die Endzonengammler aus Essen. Schön, dass sich im Ruhrgebiet ultimativ was tut.
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