Mit einem fröhlichem moin moin ging’s am frühen Sonntag zum Mudders Beach Cup an der Bremer Waterfront. Daniel K., Thomas, Stefan, Stefan, Vera, Oz, Fabian, Annette und Iris hatten Lust ein paar Sandburgen zu bauen und hin und wieder eine Scheibe zu schmeißen. Letzteres war gar nicht so einfach, denn der Wind hat gehörig ins Spiel eingegriffen, da landet ein pull schonmal hinter der eigenen Endzone
Im ersten Spiel gegen Bremen 1 führten die Verhältnisse auch gleichmal zu einem ersten Punkt der ca. 10 Minuten dauerte und am Ende für die Torpedos verbucht werden konnte. Am Ende fehlten dann aber öfters mal die Geduld und die Wind-Erfahrung, so dass Bremen mit 6:3 gewinnen konnte. Danach wurds aber besser: Gegen die Friesengeister aus Emden gelang ein 12:4-Kantersieg und gegendas Lübeck-PickUp-Team ein ebenfalls ungefärdeter und oft schön herausgespielter X:Y-Sieg. X und Y sind mir grad unbekannt, aber X war größer. Im letzten Spiel gegen ein starkes Oldenburger Team waren die Torpedos aber leider chancelos und gingen mit 9:2 unter. Das machte aber nix, denn mit dieser 2:2-Statistik ging es in oberen Pool und zu 3 weiteren Spielen gegen die Top 3 des anderen Pools.Und viel wichtiger: Die Sonne kam so richtig raus und Farbe auf die Haut.
Im ersten Spiel haben beide Teams gewonnen. Der Hamburger Veermasters, weil sie mehr Punkte gemacht haben und die Torpedos, weil sie beim Stand von 0:8 das neue Spielziel, 3 Punkte zu holen, erreicht haben. Im Spiritkreis also nur fröhliche Gesichter. Danach ging es gegen Bremen 2, eine Art vorgezogenes Spiel um Platz 5. Nach guten Start und 2facher Führung verloren die Phönixe irgendwie die Konzentration und gaben das Spiel 7:3 aus der Hand. Im letzten Spiel gegen die noch ungeschlagenen Blue Flippers aus Bremen sollte zumindest nochmal eine Leistungssteigerung her. Die gab es auch. Es reichte zwar nicht zum Sieg, aber mit einem halbwegs knappen 4:8 konnte man zumindest mit ein paar schönen Punkten glänzen und Platz 6 ist ja auch gar nich so schlecht.
Das beste zum Schluss: Der Spirit-Preis ging an das Dortmunder Ensemble, Gründe hierfür sind unerheblich
Das Finale gewannen übrigens die Veermaster gegen die Blue Flippers. Vielen Dank an Deine Mudder für ein super Turnier, nächstes Jahr vermutlich sogar über 2 Tage!
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