Über uns
Wir sind das Ultimate Frisbee Team Torpedo Phönix aus Dortmund.
Zum Sommersemester 2006 bot der Allgemeine Hochschulsport (AHS) erstmals Ultimate Frisbee in seinem Sportprogramm an. Bald trafen sich die Kursteilnehmer auch inoffiziell sonntäglich im Dortmunder Tremonia Park und warfen dort Spaziergängern die Scheibe vor Füße und Kopf. So gewannen sie einige von ihnen für die neuentdeckte Sportart.
Als “MartinsSchmeisser”, benannt nach einem Gründungsprofessor der Dortmunder Uni, spielten die Dortmunder ihr erstes Turnier noch in Schwarzgelb in Paderborn. Es war im Frühjahr 2006. Allerdings mißfiel der Name – und da irgendwie der “Phönix-See” durch den Dortmunder Blätterwald rauschte, folgte man als “Phönix Dortmund” einer Turniereinladung nach Konstanz. Man spielte diesmal in königsblauen AHS-Fußballhemden. Die “Torpedo-Bank” (siehe Foto unter Trainingszeiten) vervollständigte schließlich den Teamnamen. Nun wurden Scheiben und Trikots bedruckt und eine Web-Site erstellt. Der Phönix flog von nun an, unter anderem nach Würzburg, Emden, Oldenburg, Münster, Düsseldorf … und vereinzelt noch viel weiter.
Folgerichtig wurde im Frühjahr 2007 zum ersten eigenen (Eintages-) Turnier eingeladen. Dazu wurde eine “Nrw-Liga” angeregt, an der Beginnerspieler aus Münster, Bochum, Aachen, Köln und nicht zu vergessen Bonn ihre Fortschritte an und mit der Scheibe vergleichen konnten. In der Hallenspielzeit 07/08 organisierte Torpedo Phönix eine Ultimate-Nacht und ein Eintageshallenturnier, wobei der AHS hilfreich Unterstützung leistete. Auf selbige konnte auch bei der Ausrichtung des 1. Zweitagesturniers (zugleich 2. Phönix Sommer-Regen Cup) im August 2008 und beim 2.HallenphönixCup im April 2009 gezählt werden (s. Berichte).
Torpedo Phönix ist offen für jeden, der Ultimate Frisbee kennenlernen möchte. Man muss einfach nur sonntagnachmittags im Tremonia Park Spazieren gehen, oder man kommt freiwillig zum AHS-Kurs, der mittwochs stattfindet. Also: Willkommen!
Am bislang heißesten Samstag des Jahres trafen sich 6 Teams aus Aachen, Bonn, Bielefeld, Bochum, Münster und Dortmund, um auf dem Sportgelände der RWTH Aachen die beste Hochschulsportmixedschaft aus NRW im Ultimate zu ermitteln.
Am Ende war´s Aachen, weil der Scheibengott die Dortmunder vor dem vermeintlichen siegreichen Fang ausrutschen ließ und die Uni-Frizzly Bären mit einem Huck zum 6:5 vollendeten. Auf Platz 3 kamen die Untersich-vieldiscutablen aus Münster, vor den zarten Bonsaipflänzchen (Bonn), den abgekämpften Bonobos (Bochum) und den doch ermüdlichen Frisbielefeldern.

Heiß war´s, toll organisiert war´s und es hat richtig Spaß gemacht!
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Und die sollten kein Problem sein. Die erste und wichtigste Etappe ist mittlerweile gemeistert. Am 26. und 27. Juni gelang in Nürnberg mit einer konstanten Leistungssteigerung die Qualifikation für die 3. Liga der deutschen Meisterschaften, die Ende Juli in Jena stattfinden wird.
11 Carapedos (Torsten, David, Simon, Eddy, Alex und Dennis aus Wuppertal und Fabian, Justin, Stephan, Andreas H. und Stefan S. aus Dortmund) traten mit großer Hoffnung aber ohne große Erwartungen an. Die Erwartungen konnten nicht sehr hoch sein, da das Team erst ein paar mal zusammen trainiert hat und erst ein gemeinsames Turnier bestreiten konnte. Außerdem wurde in der Konstellation noch nie gespielt.

Trotzdem wurde das erste Spiel gegen die Tiefseetaucher aus München optimistisch angegangen, auch wenn diese zahlenmäßig deutlich überlegen waren. Das Spiel begann auf beiden Seien mit den typischen Fehlern einer ersten Begegnung. Früher abstellen konnten diese aber die Carapedos, so dass ein kleiner Vorsprung zur Halbzeit Optimismus verbreiten konnte. Nach der Halbzeit ging es gut weiter. Am Ende stand ein verdienter 13:8-Auftaktsieg.
Das zweite Spiel ging gegen das Team Thüringen, einer Mischung aus den Paradiscos aus Jena und Forrest Jump aus Ilmenau. Immer noch war der Spielfluss nicht immer optimal, aber dennoch blieben die Carapedos weitgehend überlegen. Am Ende blieb ein 12:7 stehen.
Im letzten Spiel der Vorrunde ging es gegen Ars Ludendi aus Darmstadt, die ebenfalls ihre ersten beiden Spiele gewonnen hatten, es ging also um den Gruppensieg. Die Darmstädter stellten ein gute Zone, gegen die am Anfang viele Probleme aufkamen und die Halbzeit mit 7:3 an die Hessen ging. Gegen Mitte der 2. Halbzeit bliesen die Carapedos zur Aufholjagd, kamen auf 8:10 heran, holten die Defence und standen bereits mit der Scheibe vor der Endzone. Leider war dann nicht genug Coolness vorhanden, so dass der Punkt und dann auch das Spiel verloren ging.
Als Pool-Zweiter war man aber trotzdem sicher für das Viertelfinale qualifiziert, das im Grunde ein erstes Endspiel war. Da sich 5 Mannschaften für die DM qualifizieren können, hat es jeder Halbfinalist, also Sieger des Viertelfinals, geschafft. Am nächsten Morgen sollte es also gegen einen anderen Pool-Zweiten gehen, nämlich gegen das Gastgeberteam aus Nürnberg und Erlangen.
Damit alle Spiele pünktlich zum Deutschlandspiels am Nachmittag beendet waren, ging es auch gleich um 8 Uhr morgens los. Verdammt früh, aber auf Grund der Temperaturen von über 30 Grad am Tag gar nicht so schlecht. Ein kleiner Nachteil höchstens, dass die Gegner in den heimischen gemütlichen Betten schlafen konnten. Vielleicht deshalb, vielleicht aber auch einfach, weil Nürnberg sehr gut angefangen hatte, war der Start in diese Partie alles andere als erfolgreich. Die Carapedos ließen einiges fallen und waren in der Defence noch nicht wach: 6:2. Zeit für ein Timeout und die Ansage, bis zur Halbzeit bei 7 zumindest noch eine Defence zu holen. Aus einer wurde 4 und die Halbzeit ging mit 7:6 an die Carapedos, super Leistung von allen. Danach ging es munter weiter. Nürnberg erholte sich vom kleinen Schock und gewann etwas Sicherheit zurück, aber die Carapedos ließen auch nicht locker. Bei 9:8 erklang die Sirene, die Zeit war um. Nürnberg punktete, Spiel auf 11. Die Offence spielte gut durch, händelte sicher bis zur Endzone und wartete auf einen einfachen Pass in die Zone den Stephan auf Fabian spielen konnte, 10:9. Jetzt war Nürnberg in der Offence, verschaffte sich ein paar Meter Raumgewinn. Dann, beim Versuch eines Seitenwechsels läuft ein nicht gesehener Aufbauspieler einen Cut durch den Wurfweg, wird getroffen und die Scheibe geht zu Boden: turnover, matchpoint Carapedos. Die Defence steht gut, dann aber ein schneller Doppelpass von Stefan und Fabian; freier Wurf; kurzes Kopfnicken von Stefan an Justin (“Nu lauf schon nach rechts!!!”); Der Cut kommt; der Pass auch; die Carapedos sind qualifiziert!
Schnell ging es zur Sektflasche – dem Spiritpreis aus Amsterdam – und die wohlverdiente Sektdusche ging los!

Nach diesem Erfolgserlebnis konnte das folgende Halbfinale locker angegangen werden. Gegner waren die Fischbees aus Hamburg, die sich (mit angeblich zweifelhaftem Spirit) mit 10:9 gegen die Tiefseetaucher durchsetzen konnten. Den Vorschlag, das Spiel auszuflippen schlugen die Carapedos sofort aus, tsts faule Hamburger…
Auf dem Feld dann ging’s aber wenig faul und durchweg fair zu. Die Fischbees hatten den besserem Start und sicherten sich eine verdiente 7:3-Halbzeitführung. Das wollten die Carapedos nicht auf sich sitzen lassen, vor allem Justin nicht. Er holte eine Defence nach der anderen und ließ die Hamburger sichtlich verzweifeln. In der Offence, die mittlerweile sehr gut eingespielt war, waren nur wenige Fehler zu finden und so hieß es am Ende verdient 11:9 für die Carapedos. FINALE, F*CK YEAH (nur für Insider)
In dem ging es gegen das bis dahin sehr überzeugende Drehst’n Deckel aus Dresden. Zu Anfang war das Spiel sehr ausgeglichen, zumindest bis zum 3:3. Dann aber ließen die Kräfte ein bisschen nach. Dem Halbzeitstand von 4:7 war auch in der 2. Halbzeit nicht mehr genug entgegenzubringen. Es war zwar bis zum Ende ein laufstarkes Spiel von beiden Teams, aber die Sachsen waren vor allem in der defence immer wach und konnten einige eigentlich sichere Pässe ablaufen. Ein verdienter 13:7-Sieg im Finale und der Gesamtsieg der Quali.
Ebenso verdient ist sicher auch der 2. Platz der Carapedos, die sich somit gemeinsam mit Dresden, Hamburg, Darmstadt und Mainz auf die DM in Jena freuen können.
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Mitte Juni luden die hässlichen Erdferkel aus Marburg auf die schönen Affölerwiesen zum Kleinfeldturnier ein. Beim urigen 4-gegen-4 mit maximal einem Auswechselspieler steht der Spaß und für einige das Bier im Vordergrund; nichtsdestoweniger ist es ein ambitioniertes und hochbesetztes Turnier.
Highlight des Wochenendes war ganz klar die Premiere eines Dortmunder Damenteams, das unter dem Namen “Aschenputtel” für Furore sorgte, Bericht folgt aus eigener Hand.

Für die open-division machten sich die 3 Stef/phans mit Fabian und Justin auf den Weg. Die 32 Teams mussten sich zunächst in 8 4er-Pools messen, die auch gleich sieben sollen. Die ersten 2 jedes Pools spielen um die Plätze 1-16, die anderen beiden um die Plätze 17-32. Ein guter Start musste also her. Während Würzburg ein wenig zu abgeklärt war (5:9) und Soul klar besiegt wurde (10:6), war das entscheidende Spiel gegen die TeKielas Ein starkes und knappes mit wenig Scheibenverlusten auf beiden Seiten. Zu guter letzt hat wohl das Flippen entschieden. Kiel startete in der Offence und gewann am Ende mit diesem einen Punkt Vorsprung mit 9:8.
Es ging also leider in den unteren Pool, schade, aber die gute Leistung hielt die Stimmung hoch.
Im Zwischenpool ging es nun gegen ein mixed-Team mit roten shirts – die Porta Partisanen aus Trier. Der etwas aufkommende Wind hat zu einer kleinen Zone verleitet, die ziemlich erfolgreich war. Ergebnis 12:3 oder so ähnlich.

Das nächste Spiel war wieder etwas härter. Wie vor 2 Jahren ging es gegen die judäische Volksfront aka DJ Dahlem. Nach einer klaren Niederlage 2008 war die Motivation entsprechend hoch. Und das half: Mit guter Defence und sicherer Offence ging das Spiel relativ knapp, aber verdient für Dortmund aus.
Nun ging es gegen das Team Herbert mit den guten Bekannten aus Münster. Wie gegen Kiel brachten beide Teams ihre Offence zumeist durch. Doch diesmal sicherten sich die Dotmunder ein Defence mehr und gewannen 10:9.
Das Halbfinale wurde dann gegen “Big Mama and the fat four” nach frühem Vorsprung solide überstanden – obwohl den Bayreuthern viel zu viele Break-Pässe gelangen.
Es ging also ins Finale des unteren Pools. Gegner im Spiel um Platz 17 war Gießen. Ebenfalls gute Bekannte die entsprechen heiß auf den Sieg waren. Das zeigten sie auch mit einem guten Start. Gepaart mit ein paar unnötigen Fehler auf Dortmunder Seite stand es nach etwa der Hälfte der Zeit verdient 6:2 für Gießen. Der sich entwickelnde Unmut verwandelte sich bei den Torpedos diesmal zu einem Aufbäumen. Auf gefährlich Würfe wurde verzichtet und in der Defence ein Zahn zugelegt, nicht zuletzt wegen der lautstarken Anfeuerung unserer Mädels. Die Aufholjagd war erfolgreich und nach dem 6:6-Ausgleich wurde das Spiel dann souverän mit 10:7 gewonnen.
Nach dem unglücklichen Abrutschen in den unteren Pool also ein sehr versöhnlicher Ausgang mit 6:2 Siegen.
Achja: auch die Moral hat am Ende gesiegt. Nach mittellangen Diskussionen nach dem Abendessen in der Marbuger Altstadt mit Unterstüzung von Axel und Betty aus Gießen wurde auch der Aufstieg zum Marbuger Schloss in Angriff genommen und erfolgreich gemeistert.

Schön wars!
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Erstmals so richtig offiziell spielte die die frisch gebildete Gemeinschaft aus Wuppertal und Dortmund zusammen. Aus Caracals und Torpedos wurden die Carapedos, die erstaunlicherweiser erstmal jeder für ein spanisches Team gehalten hat. Und welches Turnier ist da besser geeignet, als das größte europäische Rasenplatz-Turnier, das Windmill Windup in Amsterdam, um die große und erfolgfreiche Ära dieses Teams einzuleiten.
Und wie es sich für ein Topteam gehört, wurde die Generalprobe schon verpatzt
Aber nicht unbedingt unerwartet. Schließlich war Gegner Nummer 1 MUC, ein Münchner Team, das Deutschland Anfang Juli in Prag bei der Club-WM vertreten wird. Das 15:2 war sicher keine Glanzleistung der Carapedos mit noch einigen Problemen, aber jeder Anfang muss ja erstmal gemacht werden.
Die nächsten beiden Spiele gegen ein italienisches und ein französisches Team wurden zwar knapper verloren, aber doch eben verloren. Die Kommunikation auf dem Platz wollte noch nicht so richtig funktionieren. Aber weit gefehlt, wer das Team nun abgeschrieben hätte. Nachdem Marie den Justin am Freitagabend ein wenig angefüllt hatte, folgte am Samstag gleich der ersehnte Auftaktsieg. Zwar gab es im Anschluss nochmal einen 15:3-Dämpfer gegen Yeahaw aus Berlin, aber man konnte bereits merken, dass sich langsam ein Team bildet (wer behauptet, dass Selbstironie nicht zusammenschweißen kann).
Fortan legten Wind, Sonne und Stimmung zu. Während die letzten beiden vor allem das Gemüt erheiterten, sorgte ersterer für eine Taktikumstellung. Kurz besprochen, wurde im Spiel gegen die “invincibles” der puppy fence ausprobiert, der einen klaren 15:6-Sieg einbrachte. Mit dieser Zone ging es dann auch ins letzte und vierte Spiel des Tages. Den immer noch starken Wind nutzten beide Teams für eine Zonenverteidigung. Die Carapedos legten sehr gut los, holten 2mal die defence und brachten die offence relativ sicher durch. Nach viel Laufarbeit und 4 Timeouts stand es nach Ablauf der Spielzeit 12:9 für die Carapedos. Und nach 10-12 Minuten (gefühlt 100) und ca. 8 turnovers (gefühlt 1000) war es dann geschafft. Nachdem Stefan S. den finalen Pass 3-4 mal verworfen hat, übernahm David das Kommando und besorgte den letzten Punkt, vielen Dank!
Am Sonntag dann ging es im letzten Spiel um Platz 33 gegen das irische Team “Flyght Club”. Der Wind war abgeflaut und so musste diesmal die Manndeckung, die an den Vortagen nur mäßig funktionierte herhalten. Und sie tat es. Das Team war deutlich wacher und laufstärker und so gelang ein hart umkämpfter 15:13-Sieg.
Mit dieser Entwicklung gehen die Carapedos nun guten Mutes nach Nürnberg zur Qualifikation für die deutsche Meisterschaften Ende Juni.
Das wichtigste zum Schluss: Von den 38 open-Teams wurde die meisten Spirit-Punkte an die Carapedos vergeben!


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Mit einem fröhlichem moin moin ging’s am frühen Sonntag zum Mudders Beach Cup an der Bremer Waterfront. Daniel K., Thomas, Stefan, Stefan, Vera, Oz, Fabian, Annette und Iris hatten Lust ein paar Sandburgen zu bauen und hin und wieder eine Scheibe zu schmeißen. Letzteres war gar nicht so einfach, denn der Wind hat gehörig ins Spiel eingegriffen, da landet ein pull schonmal hinter der eigenen Endzone
Im ersten Spiel gegen Bremen 1 führten die Verhältnisse auch gleichmal zu einem ersten Punkt der ca. 10 Minuten dauerte und am Ende für die Torpedos verbucht werden konnte. Am Ende fehlten dann aber öfters mal die Geduld und die Wind-Erfahrung, so dass Bremen mit 6:3 gewinnen konnte. Danach wurds aber besser: Gegen die Friesengeister aus Emden gelang ein 12:4-Kantersieg und gegendas Lübeck-PickUp-Team ein ebenfalls ungefärdeter und oft schön herausgespielter X:Y-Sieg. X und Y sind mir grad unbekannt, aber X war größer. Im letzten Spiel gegen ein starkes Oldenburger Team waren die Torpedos aber leider chancelos und gingen mit 9:2 unter. Das machte aber nix, denn mit dieser 2:2-Statistik ging es in oberen Pool und zu 3 weiteren Spielen gegen die Top 3 des anderen Pools.Und viel wichtiger: Die Sonne kam so richtig raus und Farbe auf die Haut.
Im ersten Spiel haben beide Teams gewonnen. Der Hamburger Veermasters, weil sie mehr Punkte gemacht haben und die Torpedos, weil sie beim Stand von 0:8 das neue Spielziel, 3 Punkte zu holen, erreicht haben. Im Spiritkreis also nur fröhliche Gesichter. Danach ging es gegen Bremen 2, eine Art vorgezogenes Spiel um Platz 5. Nach guten Start und 2facher Führung verloren die Phönixe irgendwie die Konzentration und gaben das Spiel 7:3 aus der Hand. Im letzten Spiel gegen die noch ungeschlagenen Blue Flippers aus Bremen sollte zumindest nochmal eine Leistungssteigerung her. Die gab es auch. Es reichte zwar nicht zum Sieg, aber mit einem halbwegs knappen 4:8 konnte man zumindest mit ein paar schönen Punkten glänzen und Platz 6 ist ja auch gar nich so schlecht.
Das beste zum Schluss: Der Spirit-Preis ging an das Dortmunder Ensemble, Gründe hierfür sind unerheblich
Das Finale gewannen übrigens die Veermaster gegen die Blue Flippers. Vielen Dank an Deine Mudder für ein super Turnier, nächstes Jahr vermutlich sogar über 2 Tage!
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Das Fernsehen war (mal wieder) da – beim Mittwochstraining. Der Sender do 1 (Fernsehen aus Dortmund) hat die Erasmusstudentin Vicky beim Besuch verschiedener Sportarten begleitet. Ultimate Frisbee kommt im Zeitfenster von 2:46 min – 4.00 min “dran”. Der Link lautet: http://www.do1-tv.de/2010/05/13/sportstermin-ab-in-den-sommer/ – Ab in den Sommer. Viel Spaß beim Angucken!
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Die NRW-Trophy nimmt ihren Lauf: Am Samstag, den 15.5. folgte DU bist Frisbee aus Duisburg der Einladung aus Dortmund.
Das Wetter zeigte sich sportfreundlich und behielt den Regen bei sich, so dass der Platz nicht gesperrt wurde. Um kurz nach 11 ging es dann los mit Dortmund in der Defence. Und die stellte sich durch das ganze Spiel hinweg als gute Wahl heraus. Torpedo baute einen Fence auf, den Duisburg nur selten durchbrechen oder erfolgreich überspielen konnte. Gleich zu Beginn zahlte sich die Laufbereitschaft aus und mit einer 8:3-Halbzeit-Führung ging es in die Pause. Die Offence ging meist gut durch. Wie gegen Düsseldorf gab es zwar immer mal wieder ein paar Fehler, aber viele Spielzüge wurden hervorragend durchgespielt.
In der zweiten Halbzeit kam Duisburg zunächst besser mit dem Fence zurecht, so dass die Torpedos hin und wieder auf Manndeckung umstellten, die Zone aber immer wieder einstreuten. Den ersten Matchball bei 14:5 konnte Duisburg nach mehreren turn-overs noch erfolgreich abwehren, aber den zweiten nutzte Dortmund mit einem break-hammer und anschließend freiem Pass zum 15:6-Sieg.
Nach dem Spiel und kurzer Pause haben sich die Teams gemischt und noch ein kleines Trainingsspiel gemacht, vielen Dank dafür an die Duisburger, toller Spirit!

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Endlich ist soweit: Der Westen hat eine Regionalliga. Zur Erstausgabe der NRW-Trophy spielen die Teams aus Düsseldorf, Wuppertal, Duisburg, Aachen, Köln und Dortmund den Titel unter sich aus.
Eröffnet wurde die Liga am 10.5.10 in Düsseldorf mit dem Spiel gegen Dortmund. Gegen halb 9 wurde die Scheibe ins Spiel gebracht, um die nächsten 60 Minuten nicht zur Ruhe zu kommen. Düsseldorf erspielte sich durch ein paar Nachlässigkeiten der Torpedos zu Beginn eine Führung von 5:2. Doch Dortmund kam besser ins Spiel und erkämpte sich mit guter man-defence die Scheibe und holte sich mit einigen schönen langen Würfen den Ausgleich zum 6:6. Zur Halbzeit hieß es dann 8:7 für Düsseldorf.
Die 2. Halbzeit verlief simultan zur ersten. die Family kam besser ins Spiel und ging 12:9 in Führung. Bei 13:9 war die Zeit um, es ging also bis 14. Und Dortmund kämpte sich auf 13:12 ran. Doch belohnt wurde es nicht; mit einer schönen langen Scheibe sicherte sich die Family den Auftaktsieg der Trophy verdient.

Das Spiel war trotz einiger Fehler auf beiden Seiten jederzeit schnell und spannend, durchgängig fair und macht Lust auf mehr.
Am Samstag empfängt Dortmund die Mannschaft aus Duisburg und vielleicht Köln.
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Es tut sich was in Westfalen. Die Grasnarbentaucher aus Kamen, die Discoveries aus Verl, die Greenhorns aus Münster und Sean´s sheep aus Beckum bieten seit jüngstem die Gelegenheit Ultimate Frisbee kennen zu lernen. Die Letztgenannten richteten am Samstag, den 17.4. eine echt “schaafe Sache” aus, nämlich ein Hallenturnier in 3 Dreifachhallen für 14 Mannschaften. Von 9 – 21 Uhr war man in der Regel – eine kurze Mittagspause ausgerechnet- in 60 Minuten für 25 Minuten aktiv und damit konditionell gut beansprucht.

Torpedo Phönix kam mit 2 Teams nach Beckum. Mit dabei waren: Iris, Lena, Sonja, Daniel und Daniel, Thomas, Ulrike, Fabian, Stephan, Stefan und Stefan, Annette, Florian, Malte, Annika, Andreas und Ortwin. Torpedo wurde nach 6 Gruppenspielen Poolzweiter. Phönix gewann seine Gruppe. Im Überkreuzspiel kam es dann zu einem mannschaftsinternen Aufeinandertreffen, das Torpedo für sich entschied. Phönix bezwang im kleinen Finale die 7 Todsünden aus Paderborn und Torpedo unterlag in einem Kopf an Kopf Rennen den Ufos aus Osnabrück, die konditionell und vom Taktikverhalten her einfach einen Tick besser blieben und mit 10:8 über den Endzonenzielstrich gingen.
Herzlichen Glückwunsch dazu, und auch einen großen Dank an die Ausrichter. Scha´fe Sache – Beckum!
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Die Sunblocker aus Oldenburg luden zum 7. mal in den Norden ein, um nochmal die Hallenschuhe zu benutzen, bevor sie für die outdoor-Saison in den Schrank kommen. Dabei wurde, um den Übergang zu erleichtern nicht nir in de Halle, sondern auch auf einem überdachten Platz draußen gespielt.
Also: Sonntag morgen, 9:30 auf besagtem outdoor-Feld. Torpedo, vertreten von Annette, Iris, Uli, Andreas R., Crispin, Fabian und Stefan S. trifft im 1. Gruppenspiel auf die Friesengeister aus Emden. Ein knappes Spiel bis zum Ende. Es steht 7:7 und der letzte Punkt ist eingeläutet. Torpedo in der offence, dann in der defence, wieder offence, wieder defence, wieder offence und Punkt, 8:7 für Dortmund, guter Start.
Danach ging es für 2 Spiele in die Halle. Zunächste gegen KoBOld, ein reines Damenteam aus Oldenburg und Bremen. Wenige Fehler und ein super defence-Spiel bringen den (ungefähr) 11:3-Sieg. Danach ging es gegen Baltimate aus Lübeck. Wieder deutlich kanpper, aber die stetige 2-Punkte-Führung wir durchgehalten und Torpedo gewinnt verdient.
Wieder draußen geht es gegen UFO aus Osnabürck, beide Teams bis dato ungeschlagen, es ghet um den Gruppensieg. UFO startet stark und geht 2:0 in Führung. Dann wird die Dortmunder defence wach, holt sie 3 mal hintereinander und dreht das Spiel in ein 4:2. Aber UFO bleibt dran, beide Teams punkten, machen aber auch Fehler. Am Ende heißt es 7:6 für Torpedo: Gruppensieg und als einziges Team ohne Niederlage im oberen Pool.
Nach kanpp verlorenem Beer-race, der an Deine Mudda ausBremen geht, stehen sich Dortmund und Bremen als Sieger der beiden Pools gegenüber. Der Start gelingt beiden: es steht 3:3. dann dreht Bremen auf und sichert sich einen 3-Punkte-Vorsprung. Es steht 10:7, dann 10:8, dann 10:9, dann ist das Spiel aus. Die Wende kam einen Punkt zu spät, Bremen gewinnt knapp, aber verdient.
Das letzte Spiel im oberen Pool geht gegen den Gastgeber aus Oldenburg. Der Sieger wird Finalgegner von Bremen. Und die Nordlichter erweisen sich als gute Gastgeber und Dortmund holt einen schnellen Vorsprung, der ungefährdet zwischen 2 und 3 Punkten wechselt. Kurz vor Schluss holt Oldenburg noch einen defence-Punkt und kann auf 7:8 verkürzen, aber es war bereis der letzte Punkt, Dortmund ist im Finale. Super.
Wieder gegen Bremen gelingt der Start diesmal nicht so gut. Bremen erkämpft einen 3:0-Vorsprung und verwaltet diesen. Torpedo dreht zwar auf, kann aber nie ganz aufschließen. Die Beine der 7 Dortmunder waren wohl etwas müder als die der 10 Bremer. Deine Mudda gewinnt das finale mit 12:8 und holt sich verdient den kleinen Pokal!
Ein toller Platz 2 geht an Dortmund, nicht zuletzt wegen einer tollen defence, gutem spirit und der tollen vorabendlichen Verpflegung von Crispins Eltern. Vielen Dank dafür!
Der Spirit-Preis ging an die Fischbees aus Hamburg, Glückwunsch!
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