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	<title>Torpedo Phoenix &#187; spielberichte</title>
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	<description>Ultimate Frisbee Dortmund</description>
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		<title>Flammenwerfen 2011 &#8211; Hitze, Matsch und &#8220;Fellatio&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 10:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[spielberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am ersten Tag badeten sie noch in der Sonne, am Anfang des zweiten Tages eher im Matsch und schließlich nur noch in ihrem Schweiß. Die Teilnehmer des zweitätigen Dortmunder Ultimate-Turniers „Flammenwerfen 2011“ erlebten dank perfekter Wetter-Organisation ein überaus variabel gestaltetes Wochenende.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am ersten Tag badeten sie noch in der Sonne, am Anfang des zweiten Tages eher im Matsch und schließlich nur noch in ihrem Schweiß. Die Teilnehmer des zweitätigen Dortmunder Ultimate-Turniers „Flammenwerfen 2011“ erlebten dank perfekter Wetter-Organisation ein überaus variabel gestaltetes Wochenende.</p>
<p><span id="more-799"></span></p>
<p>So brutzelte die Sonne am ersten Tag schon am Morgen kräftig und legte über den Mittag und Nachmittag hin weiter ordentlich zu. Für viele war es wohl das perfekte Wetter, um in einen nächstgelegenen See zu springen –die SportlerInnen in Dortmund hingegen nutzten den ungewöhnlich heißen Tag, um über den Rasenplatz der TU Dortmund zu rennen, Scheiben hinterherzujagen und sich bei jedem Match richtig ins Zeug zu legen – egal wie groß der Sonnenbrand schon vorangeschritten war. </p>
<p>Die Spiele selbst waren aufgrund des Wetters daher besonders „heiß“ umkämpft, wegen der „hitzigen“ Duelle  war man stets „brennend“ gespannt, wer dieses Mal den Punkt machen würde. Die Erleichterung über eine kleine Abkühlung kann man wohl ungefähr vergleichen mit der Erleichterung über das Ende von bescheuerten Wortspielen. Daher flüchteten die Teams für den Spirit-Kreis oft schnell in die Schatten der Pavillons. Den ganzen Tag über sah man sowohl spannende Aufholjagden als auch deutliche Gewinner sowie unterlegene aber bis zum letzten Ende kämpfende Mannschaften. </p>
<p><strong>„Das perfekte Date“</strong></p>
<p>Am Abend versammelten sich die Teams zum Beer-Race, dessen Komplexität aber auch Kreativität wohl alle Beer-Races der Geschichte des Ultimates in den Schatten gestellt haben dürfte: Die Zweier-Teams pro Mannschaft durchlebten ein „perfektes Date“, das mit Bier begann, dann zum Schnaps und „Fellatio“-Seifen-Blasen überging und je nach Paar in einer Ohrfeige oder einem seichten Hüpfer in die Hände des anderen endete (wer das nicht versteht, dem erklärt das Hannes bestimmt noch mal ganz genau).</p>
<p>Die zwei Tigerhechte aus Kaiserslautern schienen schon geübt in solchen perfekten Dates zu sein, absolvierten den Parcours als erstes und gewannen damit die Beer-Race-Trophäe. </p>
<p>Am späten Abend und in der Nacht ging es auf der Party dann um den begehrten Party-Preis: Die Wuppertaler Caracals entschieden diesen klar für sich. Große Konkurrenz hatten sie dabei laut Augenzeugenberichten nicht zu fürchten – wahrscheinlich auch, weil einige Teams über Nacht nach Hause gefahren waren. Am Ende der Party waren wohl unter anderem noch einige der Sieben Todsünden aus Paderborn gut mit dabei, gaben sich dann aber der Übermacht aus Wuppertal geschlagen.</p>
<p>Dann folgte der Tag, an dem zehn Minuten alles verändern sollten.</p>
<p>Am Morgen lag bereits ein grauer Schleier über dem Rasenplatz, und mitten im zweiten Spiel wurden die Befürchtungen wahr: Es regnete, nein: es schüttete wie wahnsinnig.  Innerhalb von Sekunden waren T-Shirts und Trikots durchnässt; doch der Wetterumbruch drückte die Stimmung in keinster Weise. Im Gegenteil. Mit einer frischen Morgendusche waren die Ultimateler wachgerüttelt und rannten weiter über den Platz. Der Regenüberfall konnte die Spieler nicht stoppen. Die Rasenplatz-Regeln hingegen schon.</p>
<p><strong>Pick-Ups ohne Ende</strong></p>
<p>Der Platz wurde wegen des 10-Minuten-Pladders gesperrt und das Turnier nach innen verlagert. Dort war man zwar sicher vom Matsch, aber nach dem Regenguss rückte die Sonne wieder hervor und heizte die Halle ordentlich auf, wodurch die Spieler schnell ins Schwitzen gerieten. Das schien den meisten aber auch nichts auszumachen, viele stellten sich als Pick-Up zur Verfügung. Das war notwendig, da sich die Teams leider nach dem Wechsel in die Halle stark dezimiert hatten.</p>
<p>Das Turnier gewannen die Frizzly Bears aus Aachen, gefolgt von den Tigerhechten aus Kaiserlautern sowie Frühsport Köln. Den Spirit-Preis strichen die Bonobos aus Bochum ein. </p>
<p>Da die meisten Teams am Ende nur aus lauter Pick-Ups bestanden – Caracals und Sünden etwa schlossen sich zu Carasünden zusammen –, sind die restlichen Platzierungen eher wenig aussagekräftig und werden daher nicht aufgezählt. Ein netter – aber natürlich vollkommen ungewollter – Nebeneffekt: Die Dortmunder Teams können so ihre Platzierungen am unteren Ende der Tabelle gut kaschieren. Aber hey, gute Gastgeber geben nun einmal gerne ihren Gästen den Vortritt.</p>
<p>Dortmund bedankt sich bei</p>
<p>Frizzly Bears Aachen<br />
Tigerhechte Kaiserslautern<br />
Frühsport Köln<br />
Torpedo Ducks<br />
Bonobos Bochum<br />
Caracals Wuppertal<br />
7 Todsünden Paderborn</p>
<p>Schön, dass Ihr dabei wart. Hoffentlich sieht man sich im nächsten Jahr wieder!</p>
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		<title>Derbe Crazy Shitheads burnten Paderborn</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 17:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[spielberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frisbee]]></category>
		<category><![CDATA[Gummibären]]></category>
		<category><![CDATA[Power Rangers]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersünde]]></category>
		<category><![CDATA[Ultimate]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hatte sich alles schon vorher angebahnt, alle waren sich bewusst: Es wird ein derbes Turnier – aber wie derbe es dann wurde, das war vorher keinem klar. Die derben crazy Shitheads – eine Unterabteilung (Dark Side) der Torpedo Phönix – waren mit vollmundigen Versprechungen nach Paderborn gefahren. Sie konnten nicht alle erfüllen, aber trotzdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Shithats.jpg" rel="lightbox[749]"><img src="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Shithats-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-762" /></a></p>
<p><span id="more-749"></span></p>
<p>Es hatte sich alles schon vorher angebahnt, alle waren sich bewusst: Es wird ein derbes Turnier – aber wie derbe es dann wurde, das war vorher keinem klar. Die derben crazy Shitheads – eine Unterabteilung (Dark Side) der Torpedo Phönix – waren mit vollmundigen Versprechungen nach Paderborn gefahren. Sie konnten nicht alle erfüllen, aber trotzdem übertrafen die acht Hats alle Erwartungen ins Unermessliche: Der Partypreis ging zwar wegen unlauteren Wettbewerbs an ein unrechtmäßig beteiligtes „Team“ namens „Baltifeld“, die ihre „stärksten“ Kräfte (niemand war je auf der Tanzfläche) zum Klopapierrollen-Abwickeln ins Rennen schickten. Doch der eigentliche Gewinner des Abends war das Dortmunder Dream Team. Die subjektiv-objektiven Gründe dafür werden später nachgeliefert.</p>
<p>Aber ganz von vorn.</p>
<p>Bei der Anreise bildeten sich zwei Gruppierungen: Die unerschrockenen Bahnfahrer – der derbe Jan, der derbe Archun und der derbe Steffen – trafen sich in aller Hergottsfrühe, die Sonne lugte gerade über den Horizont und kündigte einen verheißungsvollen Tag an. Direkt nach der Landung in Paderborn Hauptbahnhof erlaubte sich der witzige Archun ein witzigen Witz, der nicht witziger hätte sein können: Er schickte eine SMS an den derben Stefan S., der mit der derben Schirin, der derbe pennenden Johanna und dem derbe übermüdeten Marvin (die aber auch ansonsten echt derbe sind) im Gestank-Auto fuhr. In dieser Kurzmitteilung verkündete der lustige Archun, dass er verschlafen habe – was natürlich witzigerweise nicht stimmte, da er schon in Paderborn war (für die Blitzmerker unter Euch).</p>
<p>Stefan S. reagierte sofort und wies die Auto-Truppe an, kehrt zu machen, die Rückbank freizuräumen und den vermeintlich im Bett liegenden Archun abzuholen, da sich die Auto-Truppe knapp 75 Minuten vor Beginn des ersten Spiels sowieso noch in Phönix City befand (Übrigens ein mutiger Plan: Laut Google Maps mussten sie 67 Minuten für die Fahrt einplanen). Allerdings klärte Archun per Handy den Scherz auf, sodass 75 Minuten später drei derbst angepisste Bahnfahrer-Hats auf dem Turnierplatz standen, um das erste Spiel ganz alleine zu bewältigen. Erstes Ergebnis: 1:0 für die Deutsche Bahn gegenüber den derben Navigationskünsten von Stefan S..</p>
<p><strong>Ein eindeutiges FAIL</strong></p>
<p>Die gegnerische Mannschaft „Frisbielefeld“ zeichnete sich aber durch ganz besonderen Spirit aus und stellte ebenfalls nur drei Spieler auf die Line, sodass die drei Shitheads schon mal mit der Partie anfangen, aber nicht viel reißen konnten: Nach wenigen Minuten stand es 2:0 für das gegnerische Team aus Bielefeld. Dann jedoch liefen die Nachzügler ein, beim dritten Punkt standen dann schon jeweils vier Spieler auf dem Feld. Der derbe Jan war immer noch so derbe von den Zu-Spät-Kommern genervt, dass er kurz vor der Endzone eine gut und vor allem hart geworfene Scheibe durch seine Hände rutschen ließ. Er versuchte noch, die Disc mit seiner buschigen Augenbraue zu fangen. FAIL!!!! (siehe Bild)</p>
<p><a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Jan-blaues-Auge1.jpg" rel="lightbox[749]"><img src="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Jan-blaues-Auge1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-761" /></a></p>
<p>Diese Aktion hatte die Crazy Shitheads wachgerüttelt. Die (Aufhol-)Jagd war eröffnet! Sie kämpften sich heran, konnten sich aber nicht deutlich genug absetzen. Die Shitheads, die in dieser Konstellation zum ersten Mal gemeinsam auf dem Platz standen, wirkten noch nicht wie ein eingespieltes A-Team, sondern eher wie ein verschlafenes B-Team. Doch schließlich wich die Müdigkeit der Spritzigkeit und der Konzentration; die Auto- und die Bahn-Gruppe verschmolzen zu einer schlagkräftigen Bande. Nach einer hart umkämpften Partie gewannen die Hats dennoch relativ deutlich mit 12:8. </p>
<p><strong>Eine geniale Defense-Taktik</strong></p>
<p>Nach dem Spiel konnten sich die Shitheads zum ersten Mal richtig begrüßen und sich Komplimente aufgrund ihres verdammt guten Aussehens machen. Ein Spiel Pause, dann ging es weiter: Nächster Gegner sollten die alten Bekannten aus Duisburg sein, „DU bist Frisbee“. Beflügelt vom Triumph über Bielefeld schwärmten die Shitheads wie ein hungriger Heuschreckenschwarm aus und mähten die Konkurrenten geradezu nieder: Ein schöner Dive von Archun im zweiten Versuch in der Endzone, ein flexibler und dynamischer Cup und ein unglaublicher Siegeswille brachten die Phönixe klar in Führung. </p>
<p>Beim Stand von 7:1 wandten die Dortmunder eine Defense-Taktik an, die in dunkler Stunde von unglaublicher Idiotie gepackt in den Gehirn-Wirren vom derben Jan entstanden war: 1-4-2; ein Rabbit, ein Riegel und zwei Deeps. Nicht wirklich die ausgereifte Taktik, sondern mehr die Pass- und Fangfehler der Duisburger führten daraufhin zu zwei Turns, die die Shitheads sogleich in Punkte ummünzten.</p>
<p>Beim Stand von 11:2 ertönte das Signal zum letzten Punkt: „Peter Griffin &#8211; Bird is the word“ (siehe Video). </p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=2WNrx2jq184">http://www.youtube.com/watch?v=2WNrx2jq184</a></p>
<p>Der derbe Jan setzte eine lange Vorhand an – die Scheibe flog jedoch so hoch, dass selbst der derbe Stefan S. sie nicht in der Endzone fangen konnte. Ungeplant musste nun ein Greatest her. Und der Greatest kam. Kurzentschlossen sprang Stefan S. aus dem Feld, fing die Scheibe in der Luft und passte sie zurück in die Endzone – dort wartete der derbe Marvin bereits und machte den finalen Punkt. Das verschlafene B-Team entpuppte sich als A-Team. Und sie liebten es, dass selbst Ungeplantes funktionierte.</p>
<p><a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Beerrace1.jpg" rel="lightbox[749]"><img src="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Beerrace1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-751" /></a></p>
<p>Die Shithead-Maschinerie war nicht zu stoppen und rollte sogleich beim nächsten Spiel gegen „Rotor Berlin“ wieder wie geschmiert über das Feld. Das gegnerische Team war das einzige, das annähernd (naja, nicht wirklich) mit den eleganten Style der Dortmunder Hüte mithalten konnte: Alle 14 Spieler und Spielerinnen hatten sich die Fingernägel rot lackiert. Das half gegen die glorreichen Sieben aus Dortmund am Ende aber nichts: Die Phönixe überzeugten mit einer Pseudo-Deckung, die erstens kräftesparend, aber dennoch sehr effektiv war. Trotz einiger Diskussionen auf dem Spielfeld endete die faire Partie gegen Berlin mit einem klaren Sieg für die Dortmunder Mauer.</p>
<p><strong>Nonsens und Verstärkung</strong></p>
<p><a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Schirin-und-Archun.jpg" rel="lightbox[749]"><img src="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Schirin-und-Archun-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-763" /></a></p>
<p>Die darauf folgende Pause brachte einige Überraschungen zutage: So stellte sich heraus, dass Johanna die Mutter von Archun und Schirin ist. Jan hingegen ist nur der dumme Onkel, der nie zu Familienfesten eingeladen wird (wer das nicht versteht, ist selbst schuld). Und ein weiteres Geheimnis lüftete Johanna: Sie versorgte die Mannschaft mit unerlaubten Doping-Mitteln. Ein sogenanntes „Revitalisierendes Spray“, das Füße und Beine „entspannen“ soll, zeigte seine unglaubliche Wirkung, als es dem derben Steffen ins Gesicht gesprüht wurde und er fortan über das Feld hüpfte wie einer von der Gummibärenbande.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=0J86UnVQJkI">http://www.youtube.com/watch?v=0J86UnVQJkI</a></p>
<p>Abgesehen von diesem Nonsens kam außerdem der derbe Stefan B. an. Er verstärkte die Phönixe für das kommende Duell gegen Pöbel-Marie mit ihren Wuppertaler „Caracals“. Es war das bis dato anstrengendste Spiel des Turniers: Vor allem Stefan B. drehte richtig auf. Obwohl er keinen Shithat aufgesetzt hatte und damit keine telepathische Verbindung zum restlichen A-Team aufbauen konnte, erwies er sich als wichtiges neues Element in der Dortmunder Taktik. Die Vermutung: Da er die Gedanken der anderen mangels Hirnhaube nicht lesen konnte, musste er gemäß der Redewendung „Was man nicht auf dem Kopf hat, muss man in den Beinen haben“ sehr viel laufen – was das Spiel der Phönixe unheimlich dynamisch machte. Auch der mittlerweile ordentliche wehende Wind machte Stefan B. als weiteren derben Werfer unverzichtbar.</p>
<p>Schlussendlich siegten die Shitheads mit knappem Vorsprung.</p>
<p><strong>Der Partygate-Skandal</strong></p>
<p>Im letzten Spiel trafen die Dortmunder auf die ebenfalls bis dahin ungeschlagenen Paderborner „Sieben Todsünden“. Der Wind und die langen Partien zuvor wirkten sich auf beide Teams aus: Es war kein schönes Spiel, aber dafür ein umso härter umkämpftes, bei dem sich niemand etwas schenkte (Fünf Mark in das Phrasenschwein). Kein Team konnte auf mehr als zwei Punkte davonziehen. Beim Stand von 7:5 kam dann erneut das allseits bekannte und dieses Mal auch erlösende Schlusssignal aus den Lautsprechern: „Bird, Bird, Bird, Bird is the Word“. Als gute Gäste überließen die Dortmunder dann den Paderbornern den letzten Punkt.</p>
<p><a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Steffen-und-Marv.jpg" rel="lightbox[749]"><img src="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Steffen-und-Marv-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-768" /></a></p>
<p>Danach war Entspannung angesagt. Die derbe Pizza füllte den Magen und die derbe Dusche erfüllte die Sinne. Mit Knicklichtern ausgestattet stürmten die Dortmunder das Party-Zelt. Und wie vor fünf bis zehn Minuten angekündigt (je nach Lesetempo), folgen hier jetzt die subjektiv-objektiv Gründe, warum die Shitheads eigentlich den Partypreis verdient hätten:</p>
<p>•	<strong>Knicklichter</strong>: Die Knicklichter kamen nicht nur bei den Phönixen gut an, sondern mutierten schnell zum hippen Mode-Accessoire aller Partybesucher. Aber nicht nur das: Denn nur die Shitheads kannten die wahren Mächte der „Laserbänder“ (die hier natürlich auch nicht verraten werden; als Hinweis hier nur ein Video).</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=pPZVlXJIuD4">http://www.youtube.com/watch?v=pPZVlXJIuD4</a></p>
<p>•	<strong>SIEBZEHN</strong>: Die Paderborner hatten Zettel mit Nummern verteilt. Die Besitzer der Nummern mussten sich schnell finden, um Gratis-Getränke abzugreifen. Während fast alle suchend durch das Party-Zelt liefen, löste Steffen diese Aufgabe am elegantesten: Er stellte sich in die Mitte des Zeltes und schrie so laut er konnte – bis sich schließlich von außerhalb Zeltes seine Nummer-Gesellen meldeten.</p>
<p>•	<strong>Dance-Battle</strong>: Ab und zu stellten sich die Besucher im Kreis auf und bildeten so eine Tanz-Arena. Die Shitheads ließen sich nicht lange bitten und rockten mit ihren derben Moves das Haus: Breakdance-, Bodyshaking- und Kalinka-Style.</p>
<p>•	<strong>Weiße Flagge</strong>: Der Partypreis wurde nicht partymäßig entschieden, sondern mit einem Umweltverschmutzer-Spiel: Je zwei per Mannschaft mussten möglichst schnell eine Klopapierrolle abwickeln und dann die leere Rolle in die Höhe strecken. Die Phönixe waren zwar die schnellstens, mit ihrer Kreativität wollten sie aber ein Ausrufezeichen für den Umweltschutz setzen und ließen ein einzelnes Blatt an der ansonsten abgewickelten Rolle haften. Die Jury erkannte diesen Akt der Liebe zur Natur jedoch nicht an und vergab den Preis an die Drecksspatzen von nebenan.</p>
<p>•	<strong>Am Längsten</strong>: Als die Betrüger den Partypreis abgeräumt hatten, leerte sich das Zelt sehr schnell. Die Shitheads blieben selbst dann noch, als die Organisatoren die Party für beendet erklärten. Dass alle anderen Teams zu dieser Zeit längst im Bett waren, steht wohl außer Frage.</p>
<p>Wegen dieser triftigen Gründe hatte auch der Frisbee-Gott von der dunklen Seite der Scheibe ein Einsehen. Er erschien den wackeren Shithats und verlieh ihnen die höchste Würde des Ultimate-Universums: den Derbe-Preis. Zufrieden und mit derbe frisch geputzten Zähnen legten sich die Recken in der Halle mit 277 kompletten Deckenkacheln schlafen (per Hand nachgezählt).</p>
<p><strong>Hoffnung statt Enttäuschung</strong></p>
<p>Das Halbfinale begann um 10.45 Uhr, so dass die Shitheads samt Hats relativ ausgeschlafen gegen Sean’s Sheep antraten. Allerdings nicht ausgeschlafen genug. Um es kurz zu machen: Der Dortmunder Fluch des ersten Spiels am Tag hatte wieder zugeschlagen. Die Sheeps nutzten die reichlichen Fehler der Phönixe aus und zogen auf 5:1 davon. Selbst als sich die Shitheads aufgerappelt hatten, konnten sie die Niederlage nicht mehr abwenden. 9:4 gewannen die jungen Schafe die Partie.</p>
<p><a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Johanna1.jpg" rel="lightbox[749]"><img src="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Johanna1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-769" /></a></p>
<p>Die Köpfe hingen tief, die Maschinerie war ins Stocken geraten, der Heuschreckenschwarm erlahmt und die Dortmunder Mauer war gefallen. Es gab keinen Plan, den das A-Team lieben konnte.</p>
<p>Dann aber: Auferstanden aus Ruinen. Die Heuschrecken schwärmten frisch geölt in A-Team-Formation (zu viel Symbolik?) gegen die „Baltimates“ aus, um Platz Drei mit nach Hause zu nehmen. Mit einem guten Start zogen die Shitheads auf 2:0 davon; dann aber legten die Gegner aus Lübeck eine Schippe drauf und machten einen Punkt nach dem anderen. Schnell hieß es plötzlich 3:6 gegen Dortmund. Erst kam der Frust, dann aber neuer Schwung: Die Phönixe brannten auf den Sieg, kamen auf 6:6 heran. Dann wieder: „Bird, Bird, Bird, Bird is the word“ – letzter Punkt.</p>
<p>Beide Teams gaben Gas, doch Lübeck fing schließlich die Scheibe in der Dortmunder Endzone. Ergebnis: 7:6. Große Enttäschung, sollte es das gewesen sein?</p>
<p>NEIN!</p>
<p><a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Anwurf-Stefan-und-Stefan1.jpg" rel="lightbox[749]"><img src="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Anwurf-Stefan-und-Stefan1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-750" /></a></p>
<p>Die Regeln sahen vor, dass die Finalspiele mit zwei Punkten Unterschied gewonnen werden mussten – das Limit betrug zehn Punkte. Statt Enttäuschung breitete sich Hoffnung in den Dortmunder Reihen aus. Das 7:7 fiel schnell, auch das 8:7. Kurz kamen die Lübecker mit 8:8 wieder heran, doch die konzentrierten Phönixe erlaubten sich keine Fehler, kämpften in der Defense und punkteten dank derbe präziser und derbe langer Würfe. Endstand: 10:8. Jubel! Trubel! Heiterkeit!<br />
Nach dieser Leistung schauten sich die Dortmunder in Ruhe das Finale, das übrigens von den Paderbornern verdient gewonnen wurde. Damit waren die Phönixe sogar noch Turnier-Sieger-Besieger. Derbe.</p>
<p>Fazit: Ein E-Mailverkehr von grob geschätzt einer Milliarde Mails im Vorfeld, haarscharf am Partypreis vorbei, unglaublich lustiger Bullshit-Talk, schönes Frisbee, geniale Teamleistung, verdienter dritter Platz und zwei derbe Frauen, die jedes Spiel durchgespielt haben (Danke Johanna und Schirin).</p>
<p>Um es mit einem viel zu wenig benutzten Wort zu sagen: Es war einfach derbe.</p>
<p><a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Gruppe1.jpg" rel="lightbox[749]"><img src="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Gruppe1-300x281.jpg" alt="" width="300" height="281" class="aligncenter size-medium wp-image-774" /></a></p>
<p>- Shithead and Shithead</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Nikolausturnier 2010</title>
		<link>http://ultimate-dortmund.de/2010/12/12/nkt-10/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 19:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fmichaelis</dc:creator>
				<category><![CDATA[spielberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen ist es schon Tradition, dass sich eine kleine Gruppe Phoenixe Anfang Dezember in Richtung Münster aufmacht, um sich dort im Rahmen des jährlichen Nikolausturniers, mit vielen Mannschaften aus dem Nordwesten der Republik zu messen. Mit Andreas, Annette, Annika, Fabian, Hannes, Iris, Malte, Silvi und Thomas sind alle 9 Spieler, trotz Schnee- und Eisglätte, wohlbehalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen ist es schon Tradition, dass sich eine kleine Gruppe Phoenixe Anfang Dezember in Richtung Münster aufmacht, um sich dort im Rahmen des jährlichen Nikolausturniers, mit vielen Mannschaften aus dem Nordwesten der Republik zu messen.<br />
Mit Andreas, Annette, Annika, Fabian, Hannes, Iris, Malte, Silvi und Thomas sind alle 9 Spieler, trotz Schnee- und Eisglätte, wohlbehalten angekommen und wir konnten mit viel Elan in das erste Spiel gegen Frizzly Bears too starten. Das Spiel begann für die Dortmunder sehr gut, mit einem souverän gewonnenen Flip. Beide Mannschaften kämpften hart und fair und sehr ausgeglichen um jeden Punkt. Da sich keines der Teams wirklich vom anderen absetzen konnte, wurden die Punkte eigentlich immer durchgebracht und somit entschied am Schluss der gewonnene Flip das Spiel und Dortmund gewann knapp mit 8:7.<br />
Nach dem Spiel erhielten auch alle Spieler ihre heißgeliebten Nikolausmützen (die von manchen Spielern gar nicht mehr abgesetzt werden wollten, schon gar nicht während der Spiele):<br />
<a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2010/12/IMG_1133.jpg" rel="lightbox[551]"><img src="http://ultimate-dortmund.de/files/2010/12/IMG_1133-300x225.jpg" alt="Nikoläuse!" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-554" /></a><br />
<span id="more-551"></span>Das Spiel gegen die Sunblocker aus Oldenburg startete leider nicht so gut, der Flip um die Offence ging leider verloren, dafür konnte der Flip um die Trikotfarbe für uns entschieden werden. Und so konnten wir zwar in Weiß antreten, mussten aber in der Defence einen Zahn zulegen um eine Chance gegen die starken Oldenburger zu haben. Unsere Zone funktionierte besser, als die Zone der Sunblocker und so konnten wir zwischenzeitlich mit 2-3 Punkten in Führung gehen, um dann zum Schluss das Spiel mit einem bekannten 8:7 zu gewinnen.<br />
Als nächstes durften wir gegen die Frisbielefelder spielen und alles begann damit, dass der bielefelder Stefan versuchte seine Flip-Sieges-Serie weiter aufrecht zu erhalten (seit unserem Turnier unbesiegt im Flippen), zu unserem Glück konnte die Serie beendet werden. Die Bielefelder machten ein paar Fehler, die wir eiskalt ausnutzten und so ging das Spiel recht deutlich mit 13:4 an uns. Im Spiritkreis wurden wir dann noch von den Frisbielefeldern mit Kuchen bestochen, bzw. derjenige der unseren letzten Punkt gefangen hat. Das wirkte sich auch bei den anderen Mannschaften positiv auf das Ergebnis der Spiritwertung aus und so bekamen die Bielefelder verdient den Spiritpreis.<br />
Das letzte Spiel am Freitag war gegen unsere lieben Nachbarn und Gastgeber aus Münster. Es war ein sehr verbissenes, aber absolut faires und spaßmachendes Spiel, das jeder hätte gewinnen können. Unsere Zone funktionierte im Grunde ziemlich gut, aber wir konnten dann den Scheibengewinn nicht oft genug in einen Punkt ummünzen, sondern verloren die Scheibe dann leichtfertig wieder, um in einem schnellen Gegenzug den Punkt zu kassieren. So ging das Spiel dahin und wir mussten erfahren, dass manchmal nur sehr wenige Zentimeter zum vorentscheidenden Punkt fehlen können (in diesem Fall, geschätzte 5-10 Millimeter) und so wurde das 9:7 nicht gefangen. Die Münsteraner machten es besser, verwandelten den letzten Punkt und erreichten damit ein für beide Seiten verdientes 8:8. Damit haben wir den Freitag ungeschlagen hinter uns gebracht und erwarteten am nächsten morgen ein heißes Spiel gegen die jungen, wilden Black Sheep aus Beckum, die ihr Wintermärchen wahr werden lassen wollten.<br />
Erstmal jedoch verabschiedeten wir uns von Hannes und Annika, die am Samstag leider nicht mehr ins Geschehnis eingreifen konnten. Nachdem ein Teil wieder nach Dortmund zurückfuhr um am nächsten Tag wieder zu kommen, machte sich ein kleines Grüppchen auf, sich etwas Essbares in Münster zu besorgen. Leider war der angepeilte Grieche in der Scheibenstr. zu gut (es war einfach kein Tisch mehr zu bekommen), so dass sich die Essenssuche doch etwas komplizierter darstellte. Aber auch diese Schwierigkeiten konnten überwunden werden und im Anschluss wurde beschlossen direkt in Richtung Bett zu wandern, nicht mehr über das Partyfeld zu gehen und dafür ein paar Munchkinkarten zu ziehen. Leider musste dann noch festgestellt werden, dass einige Personen definitiv zu viel Schlaf brauchen!</p>
<p>Am Samstagmorgen haben wir dann gegen Seans Black Sheep gespielt, da beide Teams am Samstag ungeschlagen geblieben sind war es das Spiel um den Gruppensieg. Leider kam es heute zu leichten Verspätungen, aber eine kleine Delegation (verstärkt durch Schirin, als Ersatz für unsere zwei Abgänge) begann pünktlich um 9 Uhr das Spiel, mit einer guten Leistung spielten wir bis zum 4:4 auf einem Niveau mit den Schafen und es wurde sich nichts geschenkt. Nachdem wir dann nach einiger Zeit vollzählig waren, konnten wir uns nicht mehr erinnern, wie man Ultimate spielt und machten viele Fehler, die von den Schafen einfach kaltschnäuzig ausgenutzt wurden, 11:6 für die Sheep. Also nur Zweiter, als Gegner standen schon die Gruppenersten der anderen Gruppe fest, dass waren Deine Mutter aus Bremen, die sich knapp gegen Osnabrück durchsetzen konnten.<br />
Das Spiel war hart umkämpft und durchgehend eng, aber von beiden Seiten absolut fair. Es war ein ständiges Hin und Her, mal führte Bremen, mal wir, jeder hätte gewinnen können, bis es am Ende wieder ein paar unnötige Fehler gab und Bremen 9:7 führte, als der letzte Punkt angesagt wurde. Leider gab es dann nochmal einen unnötigen Call, Iris fängt einen Overhead eigentlich recht klar drinnen, „Aus-Call“, „Contest“, Scheibe ging zurück. Wieder hat die Scheibe Iris in der Endzone gefunden, diesmal deutlich drin und mit einem kurzen Umweg über Malte. Endstand 9:8 für Bremen, also ging es für uns ins Spiel um Platz 3. Als Resümee aus dem Spiel ist eindeutig festzuhalten, dass beide Teams eine gute Isolation spielen können, aber beide nicht in der Lage waren, die Iso des Gegners frühzeitig zu erkennen und einen Poach dagegenzustellen und den einfachen Punkt damit zu unterbinden.<br />
Im Spiel um Platz 3 erwarteten uns wieder die Schafe aus Beckum, denn diese hatten leider gegen die UFOs verloren. Diesmal wollten wir es besser machen und stellten uns etwas in der Defense um, erst versuchten wir eine Manndeckung mit Force-Middle, was eigentlich nur mäßig funktionierte und so mussten wir nochmal etwas ändern um das generell sehr schnelle Spiel der Schüler, aber vorallem das schnelle Spiel nach vorne zu unterbinden. Deshalb schickten wir wahlweise Thomas, Iris, Schirin und Silvi auf deren Aufbau, Andreas und Fabian deckten die Feldspieler und Malte und Annette haben je nach Bedarf gewechselt. Das hat dann doch recht gut geklappt und so konnten wir die Defense stabilisieren und einen kleinen Rückstand in einen kleinen Vorsprung umwandeln. Leider haben sich zum Schluss wieder ein paar Fehler eingeschlichen, die die jungen Hüpfer wieder mal cool ausgenutzt haben und dann zum Schluss mit 10:7 vorne lagen.<br />
Also blieb am Schluss ein vierter Platz, es wäre mehr drin gewesen, aber eigentlich ist es voll in Ordnung und wir waren zufrieden.<br />
Im Finale haben die Bremer schließlich gegen die Ufos gewonnen. An dieser Stelle dann noch einmal vielen Dank für das wie immer tolle Turnier, Münster <img src='http://ultimate-dortmund.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2010/12/nikolausturnier_2010.jpg" rel="lightbox[551]"><img src="http://ultimate-dortmund.de/files/2010/12/IMG_1152-300x225.jpg" alt="Siegerehrung" width="300" height="225" class="aligncenter size-large wp-image-553" /></a></p>
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		<title>3 mal DM</title>
		<link>http://ultimate-dortmund.de/2010/09/16/3-mal-dm/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 21:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[spielberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 4 Jahren toller Aufbauarbeit war es im Jahr 2010 soweit, sich auf die nationale Bühne zu wagen. In allen 3 Divisionen, Open, Damen und Mixed traten die Phoenixe an. Die Damen, unterstützt von ein Spielerinnen aus der Nachbarschaft qualifizierten sich in Heidelberg für die 2. Damen-Liga und blieben gegen rheinische Teams ungeschlagen Diese fand, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 4 Jahren toller Aufbauarbeit war es im Jahr 2010 soweit, sich auf die nationale Bühne zu wagen. In allen 3 Divisionen, Open, Damen und Mixed traten die Phoenixe an.</p>
<p><span id="more-500"></span></p>
<p>Die Damen, unterstützt von ein Spielerinnen aus der Nachbarschaft qualifizierten sich in Heidelberg für die 2. Damen-Liga und blieben gegen rheinische Teams ungeschlagen <img src='http://ultimate-dortmund.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Diese fand, parallel zur open-DM, vom 30. Juli &#8211; 1. August in Jena statt. Leicht umgebaut ging es dann für viele zum ersten mal in die langen 90-Minuten-Spiele der DM gegen Teams aus Köln, Potsdam, Niedersachsen, Franken und Halle. Ergebnistechnisch war es nicht immer direkt erfolgreich, aber die Zahlen geben die Spielanteile nicht wirklich wieder, es war wie so oft der letzte Pass, der fehlte. Im letzten Spiel um Platz 5 gegen die Lecker Mädsche aus Köln gab es auch nochmal einen sehr engen Kampf, den die Kölnerinnen am Ende knapp für sich entscheiden konnten.</p>
<p>In der open-division traten nach der tollen Qualifikation in Nürnberg (siehe <a href="http://ultimate-dortmund.de/2010/06/28/nur-noch-400-km-bis-zur-dm-in-jena/">hier</a>) die Carapedos, das neu formierte Team aus Dortmund und Wuppertal an. Mit extra angefertigten Trikots und leichten personellen Umbauten traf man gleich zu Beginn auf den &#8220;Erzrivalen&#8221; (wenn man nach 3 Monaten Teamexistenz davon sprechen kann) Düsseldorf. Die guten Vorsätze konnten leider zunächst nicht umgesetzt werden, es gab ein 5:15 &#8211; Klatsche. Gleich darauf ging es gegen den nächsten NRW-Rivalen Frühsport 0,5 aus Köln. Diesmal wurde es dank sehr gutem Spiel von beiden Teams bedeutend knapper zu. Am Ende behielt Köln einmal öfter die Nerven vor der Zone und gewann 15:13.</p>
<p>Im letzten Spiel des Tages ging es gegen Simple Mainz. Der Start wurde abermals etwas verschlafen und so stand es zur Halbzeit 4:8 aus Sicht der Carapedos. Eine neue Taktik musste her und so entscheid man sich für die sehr aggressive Zonenverteidigung &#8220;puppy fence&#8221;. Ob es nun die perfekte Ausführung war, oder der etwas fehlende Mut der Mainzer nach vorne zu spielen, ist bis heute ungeklärt, aber es funktionierte. Und wie! 11:0 hieß es in der 2. Halbzeit, macht unterm Strich 15:8, geiles Spiel!</p>
<p>Am nächsten morgen ging es im letzten Gruppenspiel gegen die Endzonis aus Rostock. Und wieder war der frühe Wurm nicht in der Nähe, wieder hieß es 5:15, Platz 4 im Pool. Im Abendspiel war die Leistung wieder ordentlich, aber es reichte nicht ganz, um die Darmstädter in die Knie zu zwingen. Und so blieb am kommenden morgen das Spiel um Platz 9, erneut gegen die Mainzer.</p>
<p>Die hatten sich mittlerweile auf die Zone eingestellt und kamen deutlich besser zu Punkten. Es wurde also auf harte Manndeckung umgestellt. Es entwickelte sich ein ähnlich heißes Spiel wie an Tag 1 gegen Köln mit leider ähnlichem Ergebnis. Den Mainzern gelang die Revanche. Trotzdem ein geiles Turnier mit positiver Prognose für das nächste Jahr.</p>
<p>Bleibt DM Nummer 3, im Mixed-Modus. Diesmal ein fast reines Dortmunder Team. Phoenix, vole! schallte es früh morgens über den Rasen! Bzw. Rasen ist nicht ganz richtig. Der musste geschont werden, für so einen anderen Sport am nächsten Tag. Die treten irgendwie mit ihren Füßen gegen so gegen so Bälle, kein Plan was das soll&#8230;.</p>
<p>Wie auch immer, eine Premiere auf Asche musste hinhalten. Das erste Spiel war gegen Freiburg, ein stark eingeschätztes Team, dass uns gleich eine nette Zone präsentierte. Trotz Asche entwickelte sich ein packendes Spiel, in dem die Phoenixe lange mithielten und die Freiburger immer wieder überraschen konnte. Am Ende gewann die Erfahrung 11:7, aber Respekt konnten wir uns schonmal verschaffen.</p>
<p>Leider hatte der Spielplan nun 2 Tücken. 1) Durch die Erstspielniederlage war auf Grund des niedrigen Setzplatzes schon jetzt maximal Platz 17 möglich (was immer der Herr Pfender sich dabei denkt) und 2) waren 2 weitere Spiele auf Asche nötig, da die Stuttgarter sich selbst zu fein waren, ein Spiel zu tauschen. Echt schlechte Gastgeber die Schwaben&#8230;</p>
<p>Die schlechte Stimmung blieb im Team aber aus. Dem Ganzem wurde ein Lächeln und gute Leistung entgegengesetzt. Die nächsten 3 Spiele gegen Ilmenau (13:1), Airpussies (11:7) und Hannover (13:7, auf RASEN!!!) konnten souverän gewonnen werden. Damit war man für den 3. Pool, also die Plätze 16-24 qualifiziert.</p>
<p>Dann gings erstmal in die schöne Stuttgarter Innenstadt. Mit Maultaschen, Käse-Spätzle und der Stuttgarter Bahnhofs-Klagemauer waren alle kulinarischen und politischen Bedürfnisse erfüllt und es ging zur Party! Gute location, aber zu teuer, um sich anständig zu besaufen <img src='http://ultimate-dortmund.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am nächsten morgen gings dann gegen die Rostocker. Und naja, der Start war in mehrerer Hinsicht, sagen wir holprig. Belassen wir es dabei und wenden uns den letzten ca. 20 Minuten zu, in denen aus einem 2:6 ein 7:8 gemacht wurde. Doch dann war die Zeit aus und Rostock punktete zum 9:7-Enstand.</p>
<p>Im Anschluss ging es gegen die Tiefseetaucher aus München. Ein wiederum spannendes Spiel mit einem schönen 14-minütigen Punkt und einem Halbzeitstand von 3:3. Heiß umkäpft ging es auch in Halbzeit 2, und auch hier blieben kurze Punkte aus. Am Ende 7:6 für die Taucher, aber das war allem eingentlich egal, Hauptsache Schluss mit Laufen <img src='http://ultimate-dortmund.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mit toller Stimmung blieb dann das letzte Spiel um Platz 23 gegen Frankfurt 2. Und um nochmal allen zu beweisen wie geil wir Frisbee spielen können wurde die Hessen überrant. Erbarmen, die Dortmunder kommen. BAM, 13:4!</p>
<p>Schnell rüber zum Finale, dass die Woodiechicas gegen Sugar Mix gewannen, Glückwunsch!</p>
<p>Der tolle Teamspirit wurde nach zufälligem Treffen auf der Rückfahrt mit Sekt und interessanten Paarungen gefeiert. Näheres bleibt unter uns&#8230;</p>
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		<title>Nur noch 400 km bis zur DM in Jena</title>
		<link>http://ultimate-dortmund.de/2010/06/28/nur-noch-400-km-bis-zur-dm-in-jena/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 16:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[spielberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Und die sollten kein Problem sein. Die erste und wichtigste Etappe ist mittlerweile gemeistert. Am 26. und 27. Juni gelang in Nürnberg mit einer konstanten Leistungssteigerung die Qualifikation für die 3. Liga der deutschen Meisterschaften, die Ende Juli in Jena stattfinden wird. 11 Carapedos (Torsten, David, Simon, Eddy, Alex und Dennis aus Wuppertal und Fabian, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und die sollten kein Problem sein. Die erste und wichtigste Etappe ist mittlerweile gemeistert. Am 26. und 27. Juni gelang in Nürnberg mit einer konstanten Leistungssteigerung die Qualifikation für die 3. Liga der deutschen Meisterschaften, die Ende Juli in Jena stattfinden wird.</p>
<p><span id="more-448"></span></p>
<p>11 Carapedos (Torsten, David, Simon, Eddy, Alex und Dennis aus Wuppertal und Fabian, Justin, Stephan, Andreas H. und Stefan S. aus Dortmund) traten mit großer Hoffnung aber ohne große Erwartungen an. Die Erwartungen konnten nicht sehr hoch sein, da das Team erst ein paar mal zusammen trainiert hat und erst ein gemeinsames Turnier bestreiten konnte. Außerdem wurde in der Konstellation noch nie gespielt.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2010/06/P1010876a.jpg" rel="lightbox[448]"><img class="size-thumbnail wp-image-461    aligncenter" title="P1010876a" src="http://ultimate-dortmund.de/files/2010/06/P1010876a-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: left">Trotzdem wurde das erste Spiel gegen die Tiefseetaucher aus München optimistisch angegangen, auch wenn diese zahlenmäßig deutlich überlegen waren. Das Spiel begann auf beiden Seien mit den typischen Fehlern einer ersten Begegnung. Früher abstellen konnten diese aber die Carapedos, so dass ein kleiner Vorsprung zur Halbzeit Optimismus verbreiten konnte. Nach der Halbzeit ging es gut weiter. Am Ende stand ein verdienter 13:8-Auftaktsieg.</p>
<p>Das zweite Spiel ging gegen das Team Thüringen, einer Mischung aus den Paradiscos aus Jena und Forrest Jump aus Ilmenau. Immer noch war der Spielfluss nicht immer optimal, aber dennoch blieben die Carapedos weitgehend überlegen. Am Ende blieb ein 12:7 stehen.</p>
<p>Im letzten Spiel der Vorrunde ging es gegen Ars Ludendi aus Darmstadt, die ebenfalls ihre ersten beiden Spiele gewonnen hatten, es ging also um den Gruppensieg. Die Darmstädter stellten ein gute Zone, gegen die am Anfang viele Probleme aufkamen und die Halbzeit mit 7:3 an die Hessen ging. Gegen Mitte der 2. Halbzeit bliesen die Carapedos zur Aufholjagd, kamen auf 8:10 heran, holten die Defence und standen bereits mit der Scheibe vor der Endzone. Leider war dann nicht genug Coolness vorhanden, so dass der Punkt und dann auch das Spiel verloren ging.</p>
<p>Als Pool-Zweiter war man aber trotzdem sicher für das Viertelfinale qualifiziert, das im Grunde ein erstes Endspiel war. Da sich 5 Mannschaften für die DM qualifizieren können, hat es jeder Halbfinalist, also Sieger des Viertelfinals, geschafft. Am nächsten Morgen sollte es also gegen einen anderen Pool-Zweiten gehen, nämlich gegen das Gastgeberteam aus Nürnberg und Erlangen.</p>
<p>Damit alle Spiele pünktlich zum Deutschlandspiels am Nachmittag beendet waren, ging es auch gleich um 8 Uhr morgens los. Verdammt früh, aber auf Grund der Temperaturen von über 30 Grad am Tag gar nicht so schlecht. Ein kleiner Nachteil höchstens, dass die Gegner in den heimischen gemütlichen Betten schlafen konnten. Vielleicht deshalb, vielleicht aber auch einfach, weil Nürnberg sehr gut angefangen hatte, war der Start in diese Partie alles andere als erfolgreich. Die Carapedos ließen einiges fallen und waren in der Defence noch nicht wach: 6:2. Zeit für ein Timeout und die Ansage, bis zur Halbzeit bei 7 zumindest noch eine Defence zu holen. Aus einer wurde 4 und die Halbzeit ging mit 7:6 an die Carapedos, super Leistung von allen. Danach ging es munter weiter. Nürnberg erholte sich vom kleinen Schock und gewann etwas Sicherheit zurück, aber die Carapedos ließen auch nicht locker. Bei 9:8 erklang die Sirene, die Zeit war um. Nürnberg punktete, Spiel auf 11. Die Offence spielte gut durch, händelte sicher bis zur Endzone und wartete auf einen einfachen Pass in die Zone den Stephan auf Fabian spielen konnte, 10:9. Jetzt war Nürnberg in der Offence, verschaffte sich ein paar Meter Raumgewinn. Dann, beim Versuch eines Seitenwechsels läuft ein nicht gesehener Aufbauspieler einen Cut durch den Wurfweg, wird getroffen und die Scheibe geht zu Boden: turnover, matchpoint Carapedos. Die Defence steht gut, dann aber ein schneller Doppelpass von Stefan und Fabian; freier Wurf; kurzes Kopfnicken von Stefan an Justin (&#8220;Nu lauf schon nach rechts!!!&#8221;); Der Cut kommt; der Pass auch; die Carapedos sind qualifiziert!</p>
<p>Schnell ging es zur Sektflasche &#8211; dem Spiritpreis aus Amsterdam &#8211; und die wohlverdiente Sektdusche ging los!</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2010/06/P1010869a.jpg" rel="lightbox[448]"><img class="size-thumbnail wp-image-462    aligncenter" title="P1010869a" src="http://ultimate-dortmund.de/files/2010/06/P1010869a-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: left">Nach diesem Erfolgserlebnis konnte das folgende Halbfinale locker angegangen werden. Gegner waren die Fischbees aus Hamburg, die sich (mit angeblich zweifelhaftem Spirit) mit 10:9 gegen die Tiefseetaucher durchsetzen konnten. Den Vorschlag, das Spiel auszuflippen schlugen die Carapedos sofort aus, tsts faule Hamburger&#8230; <img src='http://ultimate-dortmund.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auf dem Feld dann ging&#8217;s aber wenig faul und durchweg fair zu. Die Fischbees hatten den besserem Start und sicherten sich eine verdiente 7:3-Halbzeitführung. Das wollten die Carapedos nicht auf sich sitzen lassen, vor allem Justin nicht. Er holte eine Defence nach der anderen und ließ die Hamburger sichtlich verzweifeln. In der Offence, die mittlerweile sehr gut eingespielt war, waren nur wenige Fehler zu finden und so hieß es am Ende verdient 11:9 für die Carapedos. FINALE, F*CK YEAH (nur für Insider)</p>
<p>In dem ging es gegen das bis dahin sehr überzeugende Drehst&#8217;n Deckel aus Dresden. Zu Anfang war das Spiel sehr ausgeglichen, zumindest bis zum 3:3. Dann aber ließen die Kräfte ein bisschen nach. Dem Halbzeitstand von 4:7 war auch in der 2. Halbzeit nicht mehr genug entgegenzubringen. Es war zwar bis zum Ende ein laufstarkes Spiel von beiden Teams, aber die Sachsen waren vor allem in der defence immer wach und konnten einige eigentlich sichere Pässe ablaufen. Ein verdienter 13:7-Sieg im Finale und der Gesamtsieg der Quali.</p>
<p>Ebenso verdient ist sicher auch der 2. Platz der Carapedos, die sich somit gemeinsam mit Dresden, Hamburg, Darmstadt und Mainz auf die DM in Jena freuen können.</p>
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		<title>ein ferkliges Wochenende im Juni</title>
		<link>http://ultimate-dortmund.de/2010/06/28/ein-ferkliges-wochenende-im-juni/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 09:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[spielberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte Juni luden die hässlichen Erdferkel aus Marburg auf die schönen Affölerwiesen zum Kleinfeldturnier ein. Beim urigen 4-gegen-4 mit maximal einem Auswechselspieler steht der Spaß und für einige das Bier im Vordergrund; nichtsdestoweniger ist es ein ambitioniertes und hochbesetztes Turnier. Highlight des Wochenendes war ganz klar die Premiere eines Dortmunder Damenteams, das unter dem Namen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte Juni luden die hässlichen Erdferkel aus Marburg auf die schönen Affölerwiesen zum Kleinfeldturnier ein. Beim urigen 4-gegen-4 mit maximal einem Auswechselspieler steht der Spaß und für einige das Bier im Vordergrund; nichtsdestoweniger ist es ein ambitioniertes und hochbesetztes Turnier.<span id="more-440"></span></p>
<p style="text-align: left">Highlight des Wochenendes war ganz klar die Premiere eines Dortmunder Damenteams, das unter dem Namen &#8220;Aschenputtel&#8221; für Furore sorgte, Bericht folgt aus eigener Hand.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2010/06/P1010755a1.jpg" rel="lightbox[440]"><img class="size-thumbnail wp-image-451  aligncenter" title="P1010755a" src="http://ultimate-dortmund.de/files/2010/06/P1010755a1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Für die open-division machten sich die 3 Stef/phans mit Fabian und Justin auf den Weg. Die 32 Teams mussten sich zunächst in 8 4er-Pools messen, die auch gleich sieben sollen. Die ersten 2 jedes Pools spielen um die Plätze 1-16, die anderen beiden um die Plätze 17-32. Ein guter Start musste also her. Während Würzburg ein wenig zu abgeklärt war (5:9) und Soul klar besiegt wurde (10:6), war das entscheidende Spiel gegen die TeKielas Ein starkes und knappes mit wenig Scheibenverlusten auf beiden Seiten. Zu guter letzt hat wohl das Flippen entschieden. Kiel startete in der Offence und gewann am Ende mit diesem einen Punkt Vorsprung mit 9:8.</p>
<p>Es ging also leider in den unteren Pool, schade, aber die gute Leistung hielt die Stimmung hoch.</p>
<p>Im Zwischenpool ging es nun gegen ein mixed-Team mit roten shirts &#8211; die Porta Partisanen aus Trier. Der etwas aufkommende Wind hat zu einer kleinen Zone verleitet, die ziemlich erfolgreich war. Ergebnis 12:3 oder so ähnlich.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2010/06/P1010774a.jpg" rel="lightbox[440]"><img class="size-thumbnail wp-image-452  aligncenter" title="P1010774a" src="http://ultimate-dortmund.de/files/2010/06/P1010774a-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Das nächste Spiel war wieder etwas härter. Wie vor 2 Jahren ging es gegen die judäische Volksfront aka DJ Dahlem. Nach einer klaren Niederlage 2008 war die Motivation entsprechend hoch. Und das half: Mit guter Defence und sicherer Offence ging das Spiel relativ knapp, aber verdient für Dortmund aus.</p>
<p>Nun ging es gegen das Team Herbert mit den guten Bekannten aus Münster. Wie gegen Kiel brachten beide Teams ihre Offence zumeist durch. Doch diesmal sicherten sich die Dotmunder ein Defence mehr und gewannen 10:9.</p>
<p>Das Halbfinale wurde dann gegen &#8220;Big Mama and the fat four&#8221; nach frühem Vorsprung solide überstanden &#8211; obwohl den Bayreuthern viel zu viele Break-Pässe gelangen.</p>
<p>Es ging also ins Finale des unteren Pools. Gegner im Spiel um Platz 17 war Gießen. Ebenfalls gute Bekannte die entsprechen heiß auf den Sieg waren. Das zeigten sie auch mit einem guten Start. Gepaart mit ein paar unnötigen Fehler auf Dortmunder Seite stand es nach etwa der Hälfte der Zeit verdient 6:2 für Gießen. Der sich entwickelnde Unmut verwandelte sich bei den Torpedos diesmal zu einem Aufbäumen. Auf gefährlich Würfe wurde verzichtet und in der Defence ein Zahn zugelegt, nicht zuletzt wegen der lautstarken Anfeuerung unserer Mädels. Die Aufholjagd war erfolgreich und nach dem 6:6-Ausgleich wurde das Spiel dann souverän mit 10:7 gewonnen.</p>
<p>Nach dem unglücklichen Abrutschen in den unteren Pool also ein sehr versöhnlicher Ausgang mit 6:2 Siegen.</p>
<p>Achja: auch die Moral hat am Ende gesiegt. Nach mittellangen Diskussionen nach dem Abendessen in der Marbuger Altstadt mit Unterstüzung von Axel und Betty aus Gießen wurde auch der Aufstieg zum Marbuger Schloss in Angriff genommen und erfolgreich gemeistert.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2010/06/P1010817a.jpg" rel="lightbox[440]"><img class="size-thumbnail wp-image-453  aligncenter" title="P1010817a" src="http://ultimate-dortmund.de/files/2010/06/P1010817a-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2010/06/P1010817a.jpg" rel="lightbox[440]"></a><br />
Schön wars!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Windmill Windup mit den Carapedos</title>
		<link>http://ultimate-dortmund.de/2010/06/23/windmill-windup-mit-den-carapados/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 13:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[spielberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstmals so richtig offiziell spielte die die frisch gebildete Gemeinschaft aus Wuppertal und Dortmund zusammen. Aus Caracals und Torpedos wurden die Carapedos, die erstaunlicherweiser erstmal jeder für ein spanisches Team gehalten hat. Und welches Turnier ist da besser geeignet, als das größte europäische Rasenplatz-Turnier, das Windmill Windup in Amsterdam, um die große und erfolgfreiche Ära [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals so richtig offiziell spielte die die frisch gebildete Gemeinschaft aus Wuppertal und Dortmund zusammen. Aus Caracals und Torpedos wurden die Carapedos, die erstaunlicherweiser erstmal jeder für ein spanisches Team gehalten hat. Und welches Turnier ist da besser geeignet, als das größte europäische Rasenplatz-Turnier, das Windmill Windup in Amsterdam, um die große und erfolgfreiche Ära dieses Teams einzuleiten.</p>
<p><span id="more-435"></span></p>
<p>Und wie es sich für ein Topteam gehört, wurde die Generalprobe schon verpatzt <img src='http://ultimate-dortmund.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Aber nicht unbedingt unerwartet. Schließlich war Gegner Nummer 1 MUC, ein Münchner Team, das Deutschland Anfang Juli in Prag bei der Club-WM vertreten wird. Das 15:2 war sicher keine Glanzleistung der Carapedos mit noch einigen Problemen, aber jeder Anfang muss ja erstmal gemacht werden.</p>
<p>Die nächsten beiden Spiele gegen ein italienisches und ein französisches Team wurden zwar knapper verloren, aber doch eben verloren. Die Kommunikation auf dem Platz wollte noch nicht so richtig funktionieren. Aber weit gefehlt, wer das Team nun abgeschrieben hätte. Nachdem Marie den Justin am Freitagabend ein wenig angefüllt hatte, folgte  am Samstag gleich der ersehnte Auftaktsieg. Zwar gab es im Anschluss nochmal einen 15:3-Dämpfer gegen Yeahaw aus Berlin, aber man konnte bereits merken, dass sich langsam ein Team bildet (wer behauptet, dass Selbstironie nicht zusammenschweißen kann).</p>
<p>Fortan legten Wind, Sonne und Stimmung zu. Während die letzten beiden vor allem das Gemüt erheiterten, sorgte ersterer für eine Taktikumstellung. Kurz besprochen, wurde im Spiel gegen die &#8220;invincibles&#8221; der puppy fence ausprobiert, der einen klaren 15:6-Sieg einbrachte. Mit dieser Zone ging es dann auch ins letzte und vierte Spiel des Tages. Den immer noch starken Wind nutzten beide Teams für eine Zonenverteidigung. Die Carapedos legten sehr gut los, holten 2mal die defence und brachten die offence relativ sicher durch. Nach viel Laufarbeit und 4 Timeouts stand es nach Ablauf der Spielzeit 12:9 für die Carapedos. Und nach 10-12 Minuten (gefühlt 100) und ca. 8 turnovers (gefühlt 1000) war es dann geschafft. Nachdem Stefan S. den finalen Pass 3-4 mal verworfen hat, übernahm David das Kommando und besorgte den letzten Punkt, vielen Dank!</p>
<p>Am Sonntag dann ging es im letzten Spiel um Platz 33 gegen das irische Team &#8220;Flyght Club&#8221;. Der Wind war abgeflaut und so musste diesmal die Manndeckung, die an den Vortagen nur mäßig funktionierte herhalten. Und sie tat es. Das Team war deutlich wacher und laufstärker und so gelang ein hart umkämpfter 15:13-Sieg.</p>
<p>Mit dieser Entwicklung gehen die Carapedos nun guten Mutes nach Nürnberg zur Qualifikation für die deutsche Meisterschaften Ende Juni.</p>
<p>Das wichtigste zum Schluss: Von den 38 open-Teams wurde die meisten Spirit-Punkte an die Carapedos vergeben!</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2010/06/web.jpg" rel="lightbox[435]"><img class="size-medium wp-image-437  aligncenter" title="2010-06-Amsterdam-Windmill-001" src="http://ultimate-dortmund.de/files/2010/06/web-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><img src="/Users/Stefan%20Schmidt/Desktop/web.jpg" alt="" /></p>
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		<title>Spirit, Strand und Sonnenschein an der Weser</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 12:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[spielberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem fröhlichem moin moin ging&#8217;s am frühen Sonntag zum Mudders Beach Cup an der Bremer Waterfront. Daniel K., Thomas, Stefan, Stefan, Vera, Oz, Fabian, Annette und Iris hatten Lust ein paar Sandburgen zu bauen und hin und wieder eine Scheibe zu schmeißen. Letzteres war gar nicht so einfach, denn der Wind hat gehörig ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem fröhlichem moin moin ging&#8217;s am frühen Sonntag zum Mudders Beach Cup an der Bremer Waterfront. Daniel K., Thomas, Stefan, Stefan, Vera, Oz, Fabian, Annette und Iris hatten Lust ein paar Sandburgen zu bauen und hin und wieder eine Scheibe zu schmeißen. Letzteres war gar nicht so einfach, denn der Wind hat gehörig ins Spiel eingegriffen, da landet ein pull schonmal hinter der eigenen Endzone <img src='http://ultimate-dortmund.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-406"></span></p>
<p>Im ersten Spiel gegen Bremen 1 führten die Verhältnisse auch gleichmal zu einem ersten Punkt der ca. 10 Minuten dauerte und am Ende für die Torpedos verbucht werden konnte. Am Ende fehlten dann aber öfters mal die Geduld und die Wind-Erfahrung, so dass Bremen mit 6:3 gewinnen konnte. Danach wurds aber besser: Gegen die Friesengeister aus Emden gelang ein 12:4-Kantersieg und gegendas Lübeck-PickUp-Team ein ebenfalls ungefärdeter und oft schön herausgespielter X:Y-Sieg. X und Y sind mir grad unbekannt, aber X war größer. Im letzten Spiel gegen ein starkes Oldenburger Team waren die Torpedos aber leider chancelos und gingen mit 9:2 unter. Das machte aber nix, denn mit dieser 2:2-Statistik ging es in oberen Pool und zu 3 weiteren Spielen gegen die Top 3 des anderen Pools.Und viel wichtiger: Die Sonne kam so richtig raus und Farbe auf die Haut.</p>
<p>Im ersten Spiel haben beide Teams gewonnen. Der Hamburger Veermasters, weil sie mehr Punkte gemacht haben und die Torpedos, weil sie beim Stand von 0:8 das neue Spielziel, 3 Punkte zu holen, erreicht haben. Im Spiritkreis also nur fröhliche Gesichter. Danach ging es gegen Bremen 2, eine Art vorgezogenes Spiel um Platz 5. Nach guten Start und 2facher Führung verloren die Phönixe irgendwie die Konzentration und gaben das Spiel 7:3 aus der Hand. Im letzten Spiel gegen die noch ungeschlagenen Blue Flippers aus Bremen sollte zumindest nochmal eine Leistungssteigerung her. Die gab es auch. Es reichte zwar nicht zum Sieg, aber mit einem halbwegs knappen 4:8 konnte man zumindest mit ein paar schönen Punkten glänzen und Platz 6 ist ja auch gar nich so schlecht.</p>
<p>Das beste zum Schluss: Der Spirit-Preis ging an das Dortmunder Ensemble, Gründe hierfür sind unerheblich <img src='http://ultimate-dortmund.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Finale gewannen übrigens die Veermaster gegen die Blue Flippers. Vielen Dank an Deine Mudder für ein super Turnier, nächstes Jahr vermutlich sogar über 2 Tage!</p>
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		<title>NRW-Trophy: Duisburg bleibt am Dortmunder Zaun hängen</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 12:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[spielberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die NRW-Trophy nimmt ihren Lauf: Am Samstag, den 15.5. folgte DU bist Frisbee aus Duisburg der Einladung aus Dortmund. Das Wetter zeigte sich sportfreundlich und behielt den Regen bei sich, so dass der Platz nicht gesperrt wurde. Um kurz nach 11 ging es dann los mit Dortmund in der Defence. Und die stellte sich durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die NRW-Trophy nimmt ihren Lauf: Am Samstag, den 15.5. folgte DU bist Frisbee aus Duisburg der Einladung aus Dortmund.</p>
<p><span id="more-397"></span></p>
<p>Das Wetter zeigte sich sportfreundlich und behielt den Regen bei sich, so dass der Platz nicht gesperrt wurde. Um kurz nach 11 ging es dann los mit Dortmund in der Defence. Und die stellte sich durch das ganze Spiel hinweg als gute Wahl heraus. Torpedo baute einen Fence auf, den Duisburg nur selten durchbrechen oder erfolgreich überspielen konnte. Gleich zu Beginn zahlte sich die Laufbereitschaft aus und mit einer 8:3-Halbzeit-Führung ging es in die Pause. Die Offence ging meist gut durch. Wie gegen Düsseldorf gab es zwar immer mal wieder ein paar Fehler, aber viele Spielzüge wurden hervorragend durchgespielt.</p>
<p>In der zweiten Halbzeit kam Duisburg zunächst besser mit dem Fence zurecht, so dass die Torpedos hin und wieder auf Manndeckung umstellten, die Zone aber immer wieder einstreuten. Den ersten Matchball bei 14:5 konnte Duisburg nach mehreren turn-overs noch erfolgreich abwehren, aber den zweiten nutzte Dortmund mit einem break-hammer und anschließend freiem Pass zum 15:6-Sieg.</p>
<p>Nach dem Spiel und kurzer Pause haben sich die Teams gemischt und noch ein kleines Trainingsspiel gemacht, vielen Dank dafür an die Duisburger, toller Spirit!</p>
<p style="text-align: center"><a href="../files/2010/05/dodui510ckl.jpg" rel="lightbox[397]"><img class="aligncenter" title="dodui510ckl" src="../files/2010/05/dodui510ckl-300x153.jpg" alt="" width="300" height="153" /></a></p>
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		<title>NRW-Trophy 2010 in Düsseldorf eröffnet</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 11:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[spielberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist soweit: Der Westen hat eine Regionalliga. Zur Erstausgabe der NRW-Trophy spielen die Teams aus Düsseldorf, Wuppertal, Duisburg, Aachen, Köln und Dortmund den Titel unter sich aus. Eröffnet wurde die Liga am 10.5.10 in Düsseldorf mit dem Spiel gegen Dortmund. Gegen halb 9 wurde die Scheibe ins Spiel gebracht, um die nächsten 60 Minuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist soweit: Der Westen hat eine Regionalliga. Zur Erstausgabe der NRW-Trophy spielen die Teams aus Düsseldorf, Wuppertal, Duisburg, Aachen, Köln und Dortmund den Titel unter sich aus.</p>
<p><span id="more-383"></span></p>
<p>Eröffnet wurde die Liga am 10.5.10 in Düsseldorf mit dem Spiel gegen Dortmund. Gegen halb 9 wurde die Scheibe ins Spiel gebracht, um die nächsten 60 Minuten nicht zur Ruhe zu kommen. Düsseldorf erspielte sich durch ein paar Nachlässigkeiten der Torpedos zu Beginn eine Führung von 5:2. Doch Dortmund kam besser ins Spiel und erkämpte sich mit guter man-defence die Scheibe und holte sich mit einigen schönen langen Würfen den Ausgleich zum 6:6. Zur Halbzeit hieß es dann 8:7 für Düsseldorf.</p>
<p>Die 2. Halbzeit verlief simultan zur ersten. die Family kam besser ins Spiel und ging 12:9 in Führung. Bei 13:9 war die Zeit um,  es ging also bis 14. Und Dortmund kämpte sich auf 13:12 ran. Doch belohnt wurde es nicht; mit einer schönen langen Scheibe sicherte sich die Family den Auftaktsieg der Trophy verdient.<br />
<a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2010/05/torpedophönix1-2kl1.jpg" rel="lightbox[383]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-392" title="torpedophönix1 (2)kl" src="http://ultimate-dortmund.de/files/2010/05/torpedophönix1-2kl1-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a></p>
<p>Das Spiel war trotz einiger Fehler auf beiden Seiten jederzeit schnell und spannend, durchgängig fair und macht Lust auf mehr.</p>
<p>Am Samstag empfängt Dortmund die Mannschaft aus Duisburg und vielleicht Köln.</p>
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