<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Torpedo Phoenix</title>
	<atom:link href="http://ultimate-dortmund.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://ultimate-dortmund.de</link>
	<description>Ultimate Frisbee Dortmund</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 17:10:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Damen qualifizieren sich für Liga 2!</title>
		<link>http://ultimate-dortmund.de/2012/02/05/damen-qualifizieren-sich-fur-liga-2/</link>
		<comments>http://ultimate-dortmund.de/2012/02/05/damen-qualifizieren-sich-fur-liga-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 14:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ultimate-dortmund.de/?p=911</guid>
		<description><![CDATA[Unser Damenteam &#8220;Aschenpottel&#8221; mit Spielerinnen aus Dortmund, Wuppertal und Bielefeld hat sich in Münster mit einem hervoragenden 2. Platz für die 2. Liga qualifiziert. Mit nur einer Niederlage gegen Leipzig und zwei hart umkämpften Siegen gegen die direkten Konkurrenten aus Frankfurt und Berlin gelang der erneute Einzug in Liga 2, die am 17./18. März in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Damenteam &#8220;Aschenpottel&#8221; mit Spielerinnen aus Dortmund, Wuppertal und Bielefeld hat sich in Münster mit einem hervoragenden 2. Platz für die 2. Liga qualifiziert. Mit nur einer Niederlage gegen Leipzig und zwei hart umkämpften Siegen gegen die direkten Konkurrenten aus Frankfurt und Berlin gelang der erneute Einzug in Liga 2, die am 17./18. März in München ausgespielt wird.</p>
<p><span id="more-911"></span></p>
<p><a href="http://ultimateliga.de/index.php?option=com_joomleague&amp;func=showResultsRank&amp;Itemid=3&amp;p=178">http://ultimateliga.de/index.php?option=com_joomleague&amp;amp;func=showResultsRank&amp;amp;Itemid=3&amp;amp;p=178</a></p>
<p>Ganz großes Kino!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ultimate-dortmund.de/2012/02/05/damen-qualifizieren-sich-fur-liga-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Flammenwerfen 2011 &#8211; Hitze, Matsch und &#8220;Fellatio&#8221;</title>
		<link>http://ultimate-dortmund.de/2011/09/05/flammenwerfen-2011-hitze-matsch-und-fellatio/</link>
		<comments>http://ultimate-dortmund.de/2011/09/05/flammenwerfen-2011-hitze-matsch-und-fellatio/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 10:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[spielberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ultimate-dortmund.de/?p=799</guid>
		<description><![CDATA[Am ersten Tag badeten sie noch in der Sonne, am Anfang des zweiten Tages eher im Matsch und schließlich nur noch in ihrem Schweiß. Die Teilnehmer des zweitätigen Dortmunder Ultimate-Turniers „Flammenwerfen 2011“ erlebten dank perfekter Wetter-Organisation ein überaus variabel gestaltetes Wochenende.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am ersten Tag badeten sie noch in der Sonne, am Anfang des zweiten Tages eher im Matsch und schließlich nur noch in ihrem Schweiß. Die Teilnehmer des zweitätigen Dortmunder Ultimate-Turniers „Flammenwerfen 2011“ erlebten dank perfekter Wetter-Organisation ein überaus variabel gestaltetes Wochenende.</p>
<p><span id="more-799"></span></p>
<p>So brutzelte die Sonne am ersten Tag schon am Morgen kräftig und legte über den Mittag und Nachmittag hin weiter ordentlich zu. Für viele war es wohl das perfekte Wetter, um in einen nächstgelegenen See zu springen –die SportlerInnen in Dortmund hingegen nutzten den ungewöhnlich heißen Tag, um über den Rasenplatz der TU Dortmund zu rennen, Scheiben hinterherzujagen und sich bei jedem Match richtig ins Zeug zu legen – egal wie groß der Sonnenbrand schon vorangeschritten war. </p>
<p>Die Spiele selbst waren aufgrund des Wetters daher besonders „heiß“ umkämpft, wegen der „hitzigen“ Duelle  war man stets „brennend“ gespannt, wer dieses Mal den Punkt machen würde. Die Erleichterung über eine kleine Abkühlung kann man wohl ungefähr vergleichen mit der Erleichterung über das Ende von bescheuerten Wortspielen. Daher flüchteten die Teams für den Spirit-Kreis oft schnell in die Schatten der Pavillons. Den ganzen Tag über sah man sowohl spannende Aufholjagden als auch deutliche Gewinner sowie unterlegene aber bis zum letzten Ende kämpfende Mannschaften. </p>
<p><strong>„Das perfekte Date“</strong></p>
<p>Am Abend versammelten sich die Teams zum Beer-Race, dessen Komplexität aber auch Kreativität wohl alle Beer-Races der Geschichte des Ultimates in den Schatten gestellt haben dürfte: Die Zweier-Teams pro Mannschaft durchlebten ein „perfektes Date“, das mit Bier begann, dann zum Schnaps und „Fellatio“-Seifen-Blasen überging und je nach Paar in einer Ohrfeige oder einem seichten Hüpfer in die Hände des anderen endete (wer das nicht versteht, dem erklärt das Hannes bestimmt noch mal ganz genau).</p>
<p>Die zwei Tigerhechte aus Kaiserslautern schienen schon geübt in solchen perfekten Dates zu sein, absolvierten den Parcours als erstes und gewannen damit die Beer-Race-Trophäe. </p>
<p>Am späten Abend und in der Nacht ging es auf der Party dann um den begehrten Party-Preis: Die Wuppertaler Caracals entschieden diesen klar für sich. Große Konkurrenz hatten sie dabei laut Augenzeugenberichten nicht zu fürchten – wahrscheinlich auch, weil einige Teams über Nacht nach Hause gefahren waren. Am Ende der Party waren wohl unter anderem noch einige der Sieben Todsünden aus Paderborn gut mit dabei, gaben sich dann aber der Übermacht aus Wuppertal geschlagen.</p>
<p>Dann folgte der Tag, an dem zehn Minuten alles verändern sollten.</p>
<p>Am Morgen lag bereits ein grauer Schleier über dem Rasenplatz, und mitten im zweiten Spiel wurden die Befürchtungen wahr: Es regnete, nein: es schüttete wie wahnsinnig.  Innerhalb von Sekunden waren T-Shirts und Trikots durchnässt; doch der Wetterumbruch drückte die Stimmung in keinster Weise. Im Gegenteil. Mit einer frischen Morgendusche waren die Ultimateler wachgerüttelt und rannten weiter über den Platz. Der Regenüberfall konnte die Spieler nicht stoppen. Die Rasenplatz-Regeln hingegen schon.</p>
<p><strong>Pick-Ups ohne Ende</strong></p>
<p>Der Platz wurde wegen des 10-Minuten-Pladders gesperrt und das Turnier nach innen verlagert. Dort war man zwar sicher vom Matsch, aber nach dem Regenguss rückte die Sonne wieder hervor und heizte die Halle ordentlich auf, wodurch die Spieler schnell ins Schwitzen gerieten. Das schien den meisten aber auch nichts auszumachen, viele stellten sich als Pick-Up zur Verfügung. Das war notwendig, da sich die Teams leider nach dem Wechsel in die Halle stark dezimiert hatten.</p>
<p>Das Turnier gewannen die Frizzly Bears aus Aachen, gefolgt von den Tigerhechten aus Kaiserlautern sowie Frühsport Köln. Den Spirit-Preis strichen die Bonobos aus Bochum ein. </p>
<p>Da die meisten Teams am Ende nur aus lauter Pick-Ups bestanden – Caracals und Sünden etwa schlossen sich zu Carasünden zusammen –, sind die restlichen Platzierungen eher wenig aussagekräftig und werden daher nicht aufgezählt. Ein netter – aber natürlich vollkommen ungewollter – Nebeneffekt: Die Dortmunder Teams können so ihre Platzierungen am unteren Ende der Tabelle gut kaschieren. Aber hey, gute Gastgeber geben nun einmal gerne ihren Gästen den Vortritt.</p>
<p>Dortmund bedankt sich bei</p>
<p>Frizzly Bears Aachen<br />
Tigerhechte Kaiserslautern<br />
Frühsport Köln<br />
Torpedo Ducks<br />
Bonobos Bochum<br />
Caracals Wuppertal<br />
7 Todsünden Paderborn</p>
<p>Schön, dass Ihr dabei wart. Hoffentlich sieht man sich im nächsten Jahr wieder!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ultimate-dortmund.de/2011/09/05/flammenwerfen-2011-hitze-matsch-und-fellatio/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Derbe Crazy Shitheads burnten Paderborn</title>
		<link>http://ultimate-dortmund.de/2011/07/19/derbe-crazy-shitheads-burnten-paderborn/</link>
		<comments>http://ultimate-dortmund.de/2011/07/19/derbe-crazy-shitheads-burnten-paderborn/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 17:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[spielberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frisbee]]></category>
		<category><![CDATA[Gummibären]]></category>
		<category><![CDATA[Power Rangers]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersünde]]></category>
		<category><![CDATA[Ultimate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ultimate-dortmund.de/?p=749</guid>
		<description><![CDATA[Es hatte sich alles schon vorher angebahnt, alle waren sich bewusst: Es wird ein derbes Turnier – aber wie derbe es dann wurde, das war vorher keinem klar. Die derben crazy Shitheads – eine Unterabteilung (Dark Side) der Torpedo Phönix – waren mit vollmundigen Versprechungen nach Paderborn gefahren. Sie konnten nicht alle erfüllen, aber trotzdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Shithats.jpg" rel="lightbox[749]"><img src="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Shithats-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-762" /></a></p>
<p><span id="more-749"></span></p>
<p>Es hatte sich alles schon vorher angebahnt, alle waren sich bewusst: Es wird ein derbes Turnier – aber wie derbe es dann wurde, das war vorher keinem klar. Die derben crazy Shitheads – eine Unterabteilung (Dark Side) der Torpedo Phönix – waren mit vollmundigen Versprechungen nach Paderborn gefahren. Sie konnten nicht alle erfüllen, aber trotzdem übertrafen die acht Hats alle Erwartungen ins Unermessliche: Der Partypreis ging zwar wegen unlauteren Wettbewerbs an ein unrechtmäßig beteiligtes „Team“ namens „Baltifeld“, die ihre „stärksten“ Kräfte (niemand war je auf der Tanzfläche) zum Klopapierrollen-Abwickeln ins Rennen schickten. Doch der eigentliche Gewinner des Abends war das Dortmunder Dream Team. Die subjektiv-objektiven Gründe dafür werden später nachgeliefert.</p>
<p>Aber ganz von vorn.</p>
<p>Bei der Anreise bildeten sich zwei Gruppierungen: Die unerschrockenen Bahnfahrer – der derbe Jan, der derbe Archun und der derbe Steffen – trafen sich in aller Hergottsfrühe, die Sonne lugte gerade über den Horizont und kündigte einen verheißungsvollen Tag an. Direkt nach der Landung in Paderborn Hauptbahnhof erlaubte sich der witzige Archun ein witzigen Witz, der nicht witziger hätte sein können: Er schickte eine SMS an den derben Stefan S., der mit der derben Schirin, der derbe pennenden Johanna und dem derbe übermüdeten Marvin (die aber auch ansonsten echt derbe sind) im Gestank-Auto fuhr. In dieser Kurzmitteilung verkündete der lustige Archun, dass er verschlafen habe – was natürlich witzigerweise nicht stimmte, da er schon in Paderborn war (für die Blitzmerker unter Euch).</p>
<p>Stefan S. reagierte sofort und wies die Auto-Truppe an, kehrt zu machen, die Rückbank freizuräumen und den vermeintlich im Bett liegenden Archun abzuholen, da sich die Auto-Truppe knapp 75 Minuten vor Beginn des ersten Spiels sowieso noch in Phönix City befand (Übrigens ein mutiger Plan: Laut Google Maps mussten sie 67 Minuten für die Fahrt einplanen). Allerdings klärte Archun per Handy den Scherz auf, sodass 75 Minuten später drei derbst angepisste Bahnfahrer-Hats auf dem Turnierplatz standen, um das erste Spiel ganz alleine zu bewältigen. Erstes Ergebnis: 1:0 für die Deutsche Bahn gegenüber den derben Navigationskünsten von Stefan S..</p>
<p><strong>Ein eindeutiges FAIL</strong></p>
<p>Die gegnerische Mannschaft „Frisbielefeld“ zeichnete sich aber durch ganz besonderen Spirit aus und stellte ebenfalls nur drei Spieler auf die Line, sodass die drei Shitheads schon mal mit der Partie anfangen, aber nicht viel reißen konnten: Nach wenigen Minuten stand es 2:0 für das gegnerische Team aus Bielefeld. Dann jedoch liefen die Nachzügler ein, beim dritten Punkt standen dann schon jeweils vier Spieler auf dem Feld. Der derbe Jan war immer noch so derbe von den Zu-Spät-Kommern genervt, dass er kurz vor der Endzone eine gut und vor allem hart geworfene Scheibe durch seine Hände rutschen ließ. Er versuchte noch, die Disc mit seiner buschigen Augenbraue zu fangen. FAIL!!!! (siehe Bild)</p>
<p><a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Jan-blaues-Auge1.jpg" rel="lightbox[749]"><img src="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Jan-blaues-Auge1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-761" /></a></p>
<p>Diese Aktion hatte die Crazy Shitheads wachgerüttelt. Die (Aufhol-)Jagd war eröffnet! Sie kämpften sich heran, konnten sich aber nicht deutlich genug absetzen. Die Shitheads, die in dieser Konstellation zum ersten Mal gemeinsam auf dem Platz standen, wirkten noch nicht wie ein eingespieltes A-Team, sondern eher wie ein verschlafenes B-Team. Doch schließlich wich die Müdigkeit der Spritzigkeit und der Konzentration; die Auto- und die Bahn-Gruppe verschmolzen zu einer schlagkräftigen Bande. Nach einer hart umkämpften Partie gewannen die Hats dennoch relativ deutlich mit 12:8. </p>
<p><strong>Eine geniale Defense-Taktik</strong></p>
<p>Nach dem Spiel konnten sich die Shitheads zum ersten Mal richtig begrüßen und sich Komplimente aufgrund ihres verdammt guten Aussehens machen. Ein Spiel Pause, dann ging es weiter: Nächster Gegner sollten die alten Bekannten aus Duisburg sein, „DU bist Frisbee“. Beflügelt vom Triumph über Bielefeld schwärmten die Shitheads wie ein hungriger Heuschreckenschwarm aus und mähten die Konkurrenten geradezu nieder: Ein schöner Dive von Archun im zweiten Versuch in der Endzone, ein flexibler und dynamischer Cup und ein unglaublicher Siegeswille brachten die Phönixe klar in Führung. </p>
<p>Beim Stand von 7:1 wandten die Dortmunder eine Defense-Taktik an, die in dunkler Stunde von unglaublicher Idiotie gepackt in den Gehirn-Wirren vom derben Jan entstanden war: 1-4-2; ein Rabbit, ein Riegel und zwei Deeps. Nicht wirklich die ausgereifte Taktik, sondern mehr die Pass- und Fangfehler der Duisburger führten daraufhin zu zwei Turns, die die Shitheads sogleich in Punkte ummünzten.</p>
<p>Beim Stand von 11:2 ertönte das Signal zum letzten Punkt: „Peter Griffin &#8211; Bird is the word“ (siehe Video). </p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=2WNrx2jq184">http://www.youtube.com/watch?v=2WNrx2jq184</a></p>
<p>Der derbe Jan setzte eine lange Vorhand an – die Scheibe flog jedoch so hoch, dass selbst der derbe Stefan S. sie nicht in der Endzone fangen konnte. Ungeplant musste nun ein Greatest her. Und der Greatest kam. Kurzentschlossen sprang Stefan S. aus dem Feld, fing die Scheibe in der Luft und passte sie zurück in die Endzone – dort wartete der derbe Marvin bereits und machte den finalen Punkt. Das verschlafene B-Team entpuppte sich als A-Team. Und sie liebten es, dass selbst Ungeplantes funktionierte.</p>
<p><a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Beerrace1.jpg" rel="lightbox[749]"><img src="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Beerrace1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-751" /></a></p>
<p>Die Shithead-Maschinerie war nicht zu stoppen und rollte sogleich beim nächsten Spiel gegen „Rotor Berlin“ wieder wie geschmiert über das Feld. Das gegnerische Team war das einzige, das annähernd (naja, nicht wirklich) mit den eleganten Style der Dortmunder Hüte mithalten konnte: Alle 14 Spieler und Spielerinnen hatten sich die Fingernägel rot lackiert. Das half gegen die glorreichen Sieben aus Dortmund am Ende aber nichts: Die Phönixe überzeugten mit einer Pseudo-Deckung, die erstens kräftesparend, aber dennoch sehr effektiv war. Trotz einiger Diskussionen auf dem Spielfeld endete die faire Partie gegen Berlin mit einem klaren Sieg für die Dortmunder Mauer.</p>
<p><strong>Nonsens und Verstärkung</strong></p>
<p><a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Schirin-und-Archun.jpg" rel="lightbox[749]"><img src="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Schirin-und-Archun-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-763" /></a></p>
<p>Die darauf folgende Pause brachte einige Überraschungen zutage: So stellte sich heraus, dass Johanna die Mutter von Archun und Schirin ist. Jan hingegen ist nur der dumme Onkel, der nie zu Familienfesten eingeladen wird (wer das nicht versteht, ist selbst schuld). Und ein weiteres Geheimnis lüftete Johanna: Sie versorgte die Mannschaft mit unerlaubten Doping-Mitteln. Ein sogenanntes „Revitalisierendes Spray“, das Füße und Beine „entspannen“ soll, zeigte seine unglaubliche Wirkung, als es dem derben Steffen ins Gesicht gesprüht wurde und er fortan über das Feld hüpfte wie einer von der Gummibärenbande.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=0J86UnVQJkI">http://www.youtube.com/watch?v=0J86UnVQJkI</a></p>
<p>Abgesehen von diesem Nonsens kam außerdem der derbe Stefan B. an. Er verstärkte die Phönixe für das kommende Duell gegen Pöbel-Marie mit ihren Wuppertaler „Caracals“. Es war das bis dato anstrengendste Spiel des Turniers: Vor allem Stefan B. drehte richtig auf. Obwohl er keinen Shithat aufgesetzt hatte und damit keine telepathische Verbindung zum restlichen A-Team aufbauen konnte, erwies er sich als wichtiges neues Element in der Dortmunder Taktik. Die Vermutung: Da er die Gedanken der anderen mangels Hirnhaube nicht lesen konnte, musste er gemäß der Redewendung „Was man nicht auf dem Kopf hat, muss man in den Beinen haben“ sehr viel laufen – was das Spiel der Phönixe unheimlich dynamisch machte. Auch der mittlerweile ordentliche wehende Wind machte Stefan B. als weiteren derben Werfer unverzichtbar.</p>
<p>Schlussendlich siegten die Shitheads mit knappem Vorsprung.</p>
<p><strong>Der Partygate-Skandal</strong></p>
<p>Im letzten Spiel trafen die Dortmunder auf die ebenfalls bis dahin ungeschlagenen Paderborner „Sieben Todsünden“. Der Wind und die langen Partien zuvor wirkten sich auf beide Teams aus: Es war kein schönes Spiel, aber dafür ein umso härter umkämpftes, bei dem sich niemand etwas schenkte (Fünf Mark in das Phrasenschwein). Kein Team konnte auf mehr als zwei Punkte davonziehen. Beim Stand von 7:5 kam dann erneut das allseits bekannte und dieses Mal auch erlösende Schlusssignal aus den Lautsprechern: „Bird, Bird, Bird, Bird is the Word“. Als gute Gäste überließen die Dortmunder dann den Paderbornern den letzten Punkt.</p>
<p><a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Steffen-und-Marv.jpg" rel="lightbox[749]"><img src="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Steffen-und-Marv-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-768" /></a></p>
<p>Danach war Entspannung angesagt. Die derbe Pizza füllte den Magen und die derbe Dusche erfüllte die Sinne. Mit Knicklichtern ausgestattet stürmten die Dortmunder das Party-Zelt. Und wie vor fünf bis zehn Minuten angekündigt (je nach Lesetempo), folgen hier jetzt die subjektiv-objektiv Gründe, warum die Shitheads eigentlich den Partypreis verdient hätten:</p>
<p>•	<strong>Knicklichter</strong>: Die Knicklichter kamen nicht nur bei den Phönixen gut an, sondern mutierten schnell zum hippen Mode-Accessoire aller Partybesucher. Aber nicht nur das: Denn nur die Shitheads kannten die wahren Mächte der „Laserbänder“ (die hier natürlich auch nicht verraten werden; als Hinweis hier nur ein Video).</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=pPZVlXJIuD4">http://www.youtube.com/watch?v=pPZVlXJIuD4</a></p>
<p>•	<strong>SIEBZEHN</strong>: Die Paderborner hatten Zettel mit Nummern verteilt. Die Besitzer der Nummern mussten sich schnell finden, um Gratis-Getränke abzugreifen. Während fast alle suchend durch das Party-Zelt liefen, löste Steffen diese Aufgabe am elegantesten: Er stellte sich in die Mitte des Zeltes und schrie so laut er konnte – bis sich schließlich von außerhalb Zeltes seine Nummer-Gesellen meldeten.</p>
<p>•	<strong>Dance-Battle</strong>: Ab und zu stellten sich die Besucher im Kreis auf und bildeten so eine Tanz-Arena. Die Shitheads ließen sich nicht lange bitten und rockten mit ihren derben Moves das Haus: Breakdance-, Bodyshaking- und Kalinka-Style.</p>
<p>•	<strong>Weiße Flagge</strong>: Der Partypreis wurde nicht partymäßig entschieden, sondern mit einem Umweltverschmutzer-Spiel: Je zwei per Mannschaft mussten möglichst schnell eine Klopapierrolle abwickeln und dann die leere Rolle in die Höhe strecken. Die Phönixe waren zwar die schnellstens, mit ihrer Kreativität wollten sie aber ein Ausrufezeichen für den Umweltschutz setzen und ließen ein einzelnes Blatt an der ansonsten abgewickelten Rolle haften. Die Jury erkannte diesen Akt der Liebe zur Natur jedoch nicht an und vergab den Preis an die Drecksspatzen von nebenan.</p>
<p>•	<strong>Am Längsten</strong>: Als die Betrüger den Partypreis abgeräumt hatten, leerte sich das Zelt sehr schnell. Die Shitheads blieben selbst dann noch, als die Organisatoren die Party für beendet erklärten. Dass alle anderen Teams zu dieser Zeit längst im Bett waren, steht wohl außer Frage.</p>
<p>Wegen dieser triftigen Gründe hatte auch der Frisbee-Gott von der dunklen Seite der Scheibe ein Einsehen. Er erschien den wackeren Shithats und verlieh ihnen die höchste Würde des Ultimate-Universums: den Derbe-Preis. Zufrieden und mit derbe frisch geputzten Zähnen legten sich die Recken in der Halle mit 277 kompletten Deckenkacheln schlafen (per Hand nachgezählt).</p>
<p><strong>Hoffnung statt Enttäuschung</strong></p>
<p>Das Halbfinale begann um 10.45 Uhr, so dass die Shitheads samt Hats relativ ausgeschlafen gegen Sean’s Sheep antraten. Allerdings nicht ausgeschlafen genug. Um es kurz zu machen: Der Dortmunder Fluch des ersten Spiels am Tag hatte wieder zugeschlagen. Die Sheeps nutzten die reichlichen Fehler der Phönixe aus und zogen auf 5:1 davon. Selbst als sich die Shitheads aufgerappelt hatten, konnten sie die Niederlage nicht mehr abwenden. 9:4 gewannen die jungen Schafe die Partie.</p>
<p><a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Johanna1.jpg" rel="lightbox[749]"><img src="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Johanna1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-769" /></a></p>
<p>Die Köpfe hingen tief, die Maschinerie war ins Stocken geraten, der Heuschreckenschwarm erlahmt und die Dortmunder Mauer war gefallen. Es gab keinen Plan, den das A-Team lieben konnte.</p>
<p>Dann aber: Auferstanden aus Ruinen. Die Heuschrecken schwärmten frisch geölt in A-Team-Formation (zu viel Symbolik?) gegen die „Baltimates“ aus, um Platz Drei mit nach Hause zu nehmen. Mit einem guten Start zogen die Shitheads auf 2:0 davon; dann aber legten die Gegner aus Lübeck eine Schippe drauf und machten einen Punkt nach dem anderen. Schnell hieß es plötzlich 3:6 gegen Dortmund. Erst kam der Frust, dann aber neuer Schwung: Die Phönixe brannten auf den Sieg, kamen auf 6:6 heran. Dann wieder: „Bird, Bird, Bird, Bird is the word“ – letzter Punkt.</p>
<p>Beide Teams gaben Gas, doch Lübeck fing schließlich die Scheibe in der Dortmunder Endzone. Ergebnis: 7:6. Große Enttäschung, sollte es das gewesen sein?</p>
<p>NEIN!</p>
<p><a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Anwurf-Stefan-und-Stefan1.jpg" rel="lightbox[749]"><img src="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Anwurf-Stefan-und-Stefan1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-750" /></a></p>
<p>Die Regeln sahen vor, dass die Finalspiele mit zwei Punkten Unterschied gewonnen werden mussten – das Limit betrug zehn Punkte. Statt Enttäuschung breitete sich Hoffnung in den Dortmunder Reihen aus. Das 7:7 fiel schnell, auch das 8:7. Kurz kamen die Lübecker mit 8:8 wieder heran, doch die konzentrierten Phönixe erlaubten sich keine Fehler, kämpften in der Defense und punkteten dank derbe präziser und derbe langer Würfe. Endstand: 10:8. Jubel! Trubel! Heiterkeit!<br />
Nach dieser Leistung schauten sich die Dortmunder in Ruhe das Finale, das übrigens von den Paderbornern verdient gewonnen wurde. Damit waren die Phönixe sogar noch Turnier-Sieger-Besieger. Derbe.</p>
<p>Fazit: Ein E-Mailverkehr von grob geschätzt einer Milliarde Mails im Vorfeld, haarscharf am Partypreis vorbei, unglaublich lustiger Bullshit-Talk, schönes Frisbee, geniale Teamleistung, verdienter dritter Platz und zwei derbe Frauen, die jedes Spiel durchgespielt haben (Danke Johanna und Schirin).</p>
<p>Um es mit einem viel zu wenig benutzten Wort zu sagen: Es war einfach derbe.</p>
<p><a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Gruppe1.jpg" rel="lightbox[749]"><img src="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/07/Gruppe1-300x281.jpg" alt="" width="300" height="281" class="aligncenter size-medium wp-image-774" /></a></p>
<p>- Shithead and Shithead</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ultimate-dortmund.de/2011/07/19/derbe-crazy-shitheads-burnten-paderborn/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Duisburger Ruhrpöttchen war Spitze</title>
		<link>http://ultimate-dortmund.de/2011/03/27/duisburger-ruhrpottchen-war-spitze/</link>
		<comments>http://ultimate-dortmund.de/2011/03/27/duisburger-ruhrpottchen-war-spitze/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 17:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schubro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ultimate-dortmund.de/?p=684</guid>
		<description><![CDATA[Duisburg Ruhrpöttchen (Turnierbericht) Duisburg lud zum Alternativturnier zur Deutschen Meisterschaft, und Torpedo Phönix kam der Einladung nach, entsendete 9 Young Phönixe. So machten sich Johanna, Vera, Hanno, Tobias, Marvin, Fabian, Steffen, Archun und Jack (Aufzählung gemäß der Pyramide s.u., von oben links) auf, Dortmund angemessen zu vertreten. Phönixe waren in den Hinspielen gegen die Grasnarbentaucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/03/Urkunde_0001.jpg" rel="lightbox[684]"><img src="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/03/Urkunde_0001-219x300.jpg" alt="" width="219" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-691" /></a><br />
Duisburg Ruhrpöttchen (Turnierbericht)<br />
Duisburg lud zum Alternativturnier zur Deutschen Meisterschaft, und Torpedo Phönix kam der Einladung nach, entsendete 9 Young Phönixe. So machten sich Johanna, Vera, Hanno, Tobias, Marvin, Fabian, Steffen, Archun und Jack (Aufzählung gemäß der Pyramide s.u., von oben links) auf, Dortmund angemessen zu vertreten.<br />
Phönixe waren in den Hinspielen gegen die Grasnarbentaucher aus Kamen und gegen die Bonobos aus Bochum siegreich und mussten sich lediglich den Gastgebern aus Duisburg geschlagen geben. Ein recht erfolgreicher Start ins Turnier! Außerdem war die Niederlage gegen Duisburg knapp, es bestand Hoffnung, im Rückspiel den Ausgang anders aussehen zu lassen. Spielerisch überzeugten die Phönixe mit einer harten Defense und effektivem Spiel nach vorne.<br />
Die Rückspiele begannen sehr vielversprechend mit einem erneuten Sieg gegen die Grasnarbentaucher. Das zweite Rückspiel wurde dann gegen die Bonobos bestritten. Die Bochumer hatten aber aus ihren Fehlern gelernt und stellten sich den Dortmundern in guter Form entgegen. Leider haben die Phönixe in dem Spiel einige Schwächen gezeigt, so dass ein umkämpftes Spiel dabei heraussprang – was dieses Mal zu Gunsten der Bochumer ausging. Durch die Niederlage rückte das Finale für die Phönixe in weite Ferne, da sie nun schon zwei Niederlagen hatten. So musste also ein Sieg gegen Duisburg her, um ins Finale einziehen zu können. Das dritte Rückspiel gingen die Phönixe also hochmotiviert an und zeigten, was sie konnten: Das Spiel war hart umkämpft. Diesmal allerdings trug Dortmund den Sieg davon – und zog so ins Finale ein.<br />
Finale: Torpedo Phönix aus Dortmund vs. Du bist Frisbee aus Duisburg:<br />
Im Finale traf Dortmund nun also zum dritten Mal auf Duisburg. Beide Mannschaften waren entschlossen, den Turniersieg zu erringen. In der mittleren Spielhälfte ging Dortmund 8:5 in Führung. Doch dann folgte die Aufholjagd von Duisburg, so dass es gegen Ende 8:8 stand. „Letzter Punkt entscheidet“ hieß es dann. Diesen entschiedenen Punkt erzielte dann aber Duisburg. Die Young Phönixe, die sich tapfer in dem Turnier geschlagen haben, gingen so leider nur als zweiter Sieger vom Platz, waren aber um eine schöne Turniererfahrung reicher.</p>
<p><span id="more-684"></span></p>
<p><a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/03/Pyramide.jpg" rel="lightbox[684]"><img src="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/03/Pyramide-300x257.jpg" alt="" width="300" height="257" class="aligncenter size-medium wp-image-685" /></a></p>
<p>An dieser Stelle auch noch mal einen schön Dank an Duisburg für das wunderbar ausgerichtete Turnier. Es hat viel Spaß gemacht, und Torpedo Phönix kommt gerne wieder;).</p>
<p>Archun</p>
<p>(Hanno´s Bericht folgt)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ultimate-dortmund.de/2011/03/27/duisburger-ruhrpottchen-war-spitze/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gießen: Mannschaftsgeist verhalf zum dritten Platz</title>
		<link>http://ultimate-dortmund.de/2011/03/07/giesen-mannschaftsgeist-verhalf-zum-dritten-platz/</link>
		<comments>http://ultimate-dortmund.de/2011/03/07/giesen-mannschaftsgeist-verhalf-zum-dritten-platz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 19:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schubro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ultimate-dortmund.de/?p=675</guid>
		<description><![CDATA[Knappe Spiele, viel Einsatz und Spaß, ein verdienter dritter Platz und leider auch eine Verletzung – so lässt sich das Turnier in Gießen wohl am besten zusammenfassen: Am 5. März 2011 trat eine Delegation von Torpedo Phoenix zum Turnier „Genießen in Gießen“ Gießen an – und fuhr durchweg zufrieden am späten Abend nach Hause. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Knappe Spiele, viel Einsatz und Spaß, ein verdienter dritter Platz und leider auch eine Verletzung – so lässt sich das Turnier in Gießen wohl am besten zusammenfassen: Am 5. März 2011 trat eine Delegation von Torpedo Phoenix zum Turnier „Genießen in Gießen“ Gießen an – und fuhr durchweg zufrieden am späten Abend nach Hause. Dabei hatte es am Anfang nicht so gut ausgesehen: Mit nur einem Punkt verlor das Team ihr erstes Spiel gegen die Frankfurter Mannschaft „Eine Handvoll Kuchen“. Die Phoenix-SpielerInnen Johanna, Sabrina (Ladies first), Stefan S., Stefan B., Fabian, Crispin, Moritz, Malte und Steffen waren ein wenig deprimiert, aber auch wachgerüttelt und wollten im nächsten Spiel alles besser machen – und fingen sich gleich in der nächsten Begegnung einen Callahan ein. Toller Start.</p>
<p><span id="more-675"></span></p>
<p>Dann riss sich die Mannschaft jedoch zusammen, feuerte sich gegenseitig an, auch wenn mal ein Wurf daneben ging oder eine Scheibe nicht gefangen wurde. Der Team-Geist baute die Torpedos auf und verhalf ihnen diesmal zu einem Sieg mit einem Punkt Vorsprung. Das eindeutige Fazit nach dem Spiel: Zu viele lange Pässe  hatten dem Gegner in die Hände gespielt, das Kurz-Pass-Spiel war jedoch die Stärke der Phoenix-Truppe und sollte im nächsten Spiel ausgebaut werden. Doch genau das erwies sich als Trugschluss: In der dritten Begegnung gerieten die Angriffe von Torpedo Phoenix immer knapp vor der Endzone ins Stocken. Die Gegner konterten mit langen Pässen und gingen in Führung. Ein langer Pass hatte sogar schwere Konsequenzen für die Dortmunder Delegation: Stefan B. knickte bei einem Abwehreinsatz um und konnte sich von alleine nicht mehr aufrichten. Er schied für das restliche Turnier aus und fand seine neue Berufung als Moderator und unterhielt die Halle mit Kommentaren und seinem manchmal etwas recht eigentümlichen Humor. Die Dortmunder dachten sich nach seinem Ausscheiden dann wohl: Jetzt erst recht! Intuitiv stellte jede/r SpielerIn sein Verhalten um: Die Torpedos standen eher tief, verhinderten so die langen Pässe der Gegner und punkteten mit zielgenauen Overheads. Dortmund schaffte das Unentschieden und landete in der Gruppe auf dem zweiten Platz.</p>
<p>Im Viertelfinale hielt der gute Spirit weiter an und die Torpedos besiegten eine Anfängertruppe deutlich mit 17:4. Im Halbfinale ging es gegen Mainz: Das Gegner-Team startete mit ihrem üblichen Cheer „Alles Mainz“, woraufhin die Dortmunder mit „Alles unser!“ konterten; die Mainzer Truppe war dadurch verwirrt und eingeschüchtert (so zumindest die Vermutung) und beging in den ersten Spielminuten viele Fehler. Torpedo Phoenix hingegen legte gleich motiviert los und ging mit zwei Punkten in Führung. Dann fingen sich jedoch die Mainzer und wurden ihrer Favoriten-Rolle gerecht: Obwohl die Dortmunder Mädels ihre Gegenspielerinnen – die teils in der ersten Liga spielen – mit Bravour deckten und einige gefährliche Pässe verhinderten, reichte es nicht. Mainz war technisch überlegen und vielleicht auch ein wenig besser eingespielt als das Dortmunder Team, das zum ersten Mal in dieser Konstellation antrat. Mit zwei Punkten verloren die Torpedos und spielten so um Platz Drei. Trotz der Niederlage war die gute Stimmung ungebrochen, man hatte schließlich kämpferisch alles gegeben. Niemand war sonderlich enttäuscht, gegen den späteren Turniersieger verloren zu haben.</p>
<p>So gewann Dortmund das Spiel um Platz Drei auch relativ souverän. Die SpielerInnen waren sich einig: Es war ein klasse Turnier. Auf der Siegerehrung freuten sie sich über Süßigkeiten und einen sprudelnden Asti-Sekt – den eine Spielerin am selben Abend noch bei gemütlicher Runde fast im Alleingang austrank. Die anderen hatten aber kein Problem damit. Das ist eben wahrer Mannschaftsgeist.<br />
Steffen</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ultimate-dortmund.de/2011/03/07/giesen-mannschaftsgeist-verhalf-zum-dritten-platz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dortmunder Ultimate Frauen Team schafft Einzug in die zweite Liga</title>
		<link>http://ultimate-dortmund.de/2011/02/21/dortmunder-ultimate-frauen-team-schafft-einzug-in-die-zweite-liga/</link>
		<comments>http://ultimate-dortmund.de/2011/02/21/dortmunder-ultimate-frauen-team-schafft-einzug-in-die-zweite-liga/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 13:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schubro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ultimate-dortmund.de/?p=666</guid>
		<description><![CDATA[Am 19./20. Februar kämpften in Dortmund sechs Damenteams bei der Qualifikation West um den Einzug in die zweite Ultimate Frisbee Liga. Um sich für die zweite Liga der Deutschen Indoor Meisterschaft zu qualifizieren, mussten sich die Damen in einem &#8220;Jede gegen jede&#8221; Modus um die ersten beiden Plätze streiten. Nach einem spannenden Samstag mit hart [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19./20. Februar kämpften in Dortmund sechs Damenteams bei der Qualifikation West um den Einzug in die zweite Ultimate Frisbee Liga.  Um sich für die zweite Liga  der Deutschen Indoor Meisterschaft zu qualifizieren, mussten sich die Damen in einem &#8220;Jede gegen jede&#8221; Modus um die ersten beiden Plätze streiten. Nach einem spannenden Samstag mit hart umkämpften Spielen schien noch alles offen zu sein. Auch der Favorit, das Kölner Damenteam &#8220;DOMinas&#8221;, musste  nach einer Niederlage gegen die &#8220;Frankas&#8221; aus Würzburg/Erlangen/Bamberg weiterhin um den Einzug zittern. Das Dortmunder Team &#8220;Aschenpottel&#8221; konnte am Samstagabend drei Siege verbuchen, musste jedoch am Sonntag noch gegen die beiden stärksten Gegner, die &#8220;DOMinas&#8221; und die &#8220;Frankas&#8221; spielen.</p>
<p><span id="more-666"></span></p>
<p>Sonntags ging es dann spannend weiter. Das erste Spiel der Dortmunderinnen gegen die Damen aus dem Frankenland konnte für die Dortmunderinnen schon entscheidend sein. Mit einem Sieg stünde der Qualifikation nichts mehr im Wege. Bis zum 8:8 spielten die beiden Teams ausgeglichen bis es den &#8220;Frankas&#8221; geland, mit drei Punkten in Führung zu gehen. Bei einem Punktestand von 11:8 ließen sich die Dortmunderinnen jedoch nicht entmutigen, gaben nochmal richtig Gas und erkämpften sich zum Schluß mit 14:12 Punkten den Sieg und damit auch den Einzug in die zweite Liga. Da die Münsteranerinnen und die SG Marburg/ Gießen  aufgrund mehrerer Niederlagen bereits ausgeschieden waren, kämpften die &#8220;Frisbee Family&#8221; aus Düsseldorf, die &#8220;Frankas&#8221; und die &#8220;DOMinas&#8221; weiterhin um den einen verbleibenden Platz in der zweiten Liga. Da alle drei Teams am Ende des Spieltages gleichviele Siege und Niederlagen verzeichneten, entschied im Dreiervergleich letztendlich der Punktestand und die &#8220;DOMinas&#8221; aus Köln konnten sich auf Platz 2 schieben. Am letzten Märzwochende werden sich die beiden Siegerinnen der Qualifikation West dann in Berlin auf der Deutschen Indoor Meisterschaft wiedersehen und sich mit 5 weiteren Damenteams aus ganz Deutschland messen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ultimate-dortmund.de/2011/02/21/dortmunder-ultimate-frauen-team-schafft-einzug-in-die-zweite-liga/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Torpedo nutzt Heimvorteil</title>
		<link>http://ultimate-dortmund.de/2011/02/14/torpedo-nutzt-heimvorteil/</link>
		<comments>http://ultimate-dortmund.de/2011/02/14/torpedo-nutzt-heimvorteil/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 12:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ultimate-dortmund.de/?p=655</guid>
		<description><![CDATA[Am 12.13.2. fand die Qualifikation für die deutsche Meisterschaft an der TU Dortmund statt. Zu Gast waren Köln 3, Frizzly Bears Aachen 2, Ultimate Chorweiler, Wuppertal Caracals, Ars Ludendi Darmstadt, die Spielgemeinschaft Marburg/Gießen, Feldpenner Mainz und DU bist Frisbee aus Duisburg. Im Modus jeder gegen jeden galt es, einen der beiden ersten Plätze zu belegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12.13.2. fand die Qualifikation für die deutsche Meisterschaft an der TU Dortmund statt. Zu Gast waren Köln 3, Frizzly Bears Aachen 2, Ultimate Chorweiler, Wuppertal Caracals, Ars Ludendi Darmstadt, die Spielgemeinschaft Marburg/Gießen, Feldpenner Mainz und DU bist Frisbee aus Duisburg. Im Modus jeder gegen jeden galt es, einen der beiden ersten Plätze zu belegen. Problemlos beherrscht wurde die Konkurrenz vom Team aus Köln, das all seine Spiele nicht mühelos, aber ungefährdet für sich entschied.</p>
<p><span id="more-655"></span></p>
<p>Der zweite Platz war von einem Quartett heißumkämpft. Die Spiele zwischen Wuppertal, Darmstadt, Marburg/Gießen und Dortmund waren sämtlich spannend bis zum Schluss. Nach einem Sieg gegen Darmstadt fiel das Team aus Marburg/Gießen durch zwei knappe Niederlagen gegen Wuppertal und Dortmund am Ende des ersten Tages etwas ins Hintertreffen. Darmstadt hatte Wuppertal dafür geschlagen, so dass die Sonntagsspiele Dortmund-Darmstadt und Dortmund-Wuppertal die Entscheidung bringen musste. Am Morgen trafen dann wache Darmstädter auf vorerst in der Offence etwas schläfrige Dortmunder. 10 Minuten vor Schluss sah Darmstadt mit einem 6:3-Vorsprung wie der sichere Sieger aus, bevor die Torpedos endlich zündeten. Eine gute Mann-Defence und eine ruhige Offence schufen ein 7:7 als die Zeit um war; ein letzter Punkt musste entscheiden, der nach 3 turnovers mit etwas Glück an Dortmund ging. Somit gab es ein Endspiel zwischen Dortmund und Angstgegner Wuppertal, das ähnlich spannend war. Am Ende war der wir-gewinnen-nie-gegen-Wuppertal-Spuk endlich vorbei und Torpedo Phoenix schaffte durch den Sieg den 2. Platz.</p>
<p>In 2 Wochen geht es somit nach Köln zur C-Reli. Spiritsieger wurde DU bist Frisbee aus Duisburg. Alle Ergebnisse sind auf <a href="http://ultimateliga.de/index.php?option=com_joomleague&amp;p=120&amp;func=showResultsRank&amp;Itemid=3">hier</a> zu finden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ultimate-dortmund.de/2011/02/14/torpedo-nutzt-heimvorteil/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>In der WAZ vom 20.1.2011 &#8230;.</title>
		<link>http://ultimate-dortmund.de/2011/01/21/in-der-waz-vom-20-1-2011/</link>
		<comments>http://ultimate-dortmund.de/2011/01/21/in-der-waz-vom-20-1-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 13:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schubro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ultimate-dortmund.de/?p=605</guid>
		<description><![CDATA[WAZ_20-01-11_ultima-frisbee]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/01/WAZ_20-01-11_ultima-frisbee1.pdf"></a><a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2011/01/WAZ_20-01-11_ultima-frisbee2.pdf">WAZ_20-01-11_ultima-frisbee</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ultimate-dortmund.de/2011/01/21/in-der-waz-vom-20-1-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nikolausturnier 2010</title>
		<link>http://ultimate-dortmund.de/2010/12/12/nkt-10/</link>
		<comments>http://ultimate-dortmund.de/2010/12/12/nkt-10/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 19:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fmichaelis</dc:creator>
				<category><![CDATA[spielberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ultimate-dortmund.de/?p=551</guid>
		<description><![CDATA[Inzwischen ist es schon Tradition, dass sich eine kleine Gruppe Phoenixe Anfang Dezember in Richtung Münster aufmacht, um sich dort im Rahmen des jährlichen Nikolausturniers, mit vielen Mannschaften aus dem Nordwesten der Republik zu messen. Mit Andreas, Annette, Annika, Fabian, Hannes, Iris, Malte, Silvi und Thomas sind alle 9 Spieler, trotz Schnee- und Eisglätte, wohlbehalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen ist es schon Tradition, dass sich eine kleine Gruppe Phoenixe Anfang Dezember in Richtung Münster aufmacht, um sich dort im Rahmen des jährlichen Nikolausturniers, mit vielen Mannschaften aus dem Nordwesten der Republik zu messen.<br />
Mit Andreas, Annette, Annika, Fabian, Hannes, Iris, Malte, Silvi und Thomas sind alle 9 Spieler, trotz Schnee- und Eisglätte, wohlbehalten angekommen und wir konnten mit viel Elan in das erste Spiel gegen Frizzly Bears too starten. Das Spiel begann für die Dortmunder sehr gut, mit einem souverän gewonnenen Flip. Beide Mannschaften kämpften hart und fair und sehr ausgeglichen um jeden Punkt. Da sich keines der Teams wirklich vom anderen absetzen konnte, wurden die Punkte eigentlich immer durchgebracht und somit entschied am Schluss der gewonnene Flip das Spiel und Dortmund gewann knapp mit 8:7.<br />
Nach dem Spiel erhielten auch alle Spieler ihre heißgeliebten Nikolausmützen (die von manchen Spielern gar nicht mehr abgesetzt werden wollten, schon gar nicht während der Spiele):<br />
<a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2010/12/IMG_1133.jpg" rel="lightbox[551]"><img src="http://ultimate-dortmund.de/files/2010/12/IMG_1133-300x225.jpg" alt="Nikoläuse!" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-554" /></a><br />
<span id="more-551"></span>Das Spiel gegen die Sunblocker aus Oldenburg startete leider nicht so gut, der Flip um die Offence ging leider verloren, dafür konnte der Flip um die Trikotfarbe für uns entschieden werden. Und so konnten wir zwar in Weiß antreten, mussten aber in der Defence einen Zahn zulegen um eine Chance gegen die starken Oldenburger zu haben. Unsere Zone funktionierte besser, als die Zone der Sunblocker und so konnten wir zwischenzeitlich mit 2-3 Punkten in Führung gehen, um dann zum Schluss das Spiel mit einem bekannten 8:7 zu gewinnen.<br />
Als nächstes durften wir gegen die Frisbielefelder spielen und alles begann damit, dass der bielefelder Stefan versuchte seine Flip-Sieges-Serie weiter aufrecht zu erhalten (seit unserem Turnier unbesiegt im Flippen), zu unserem Glück konnte die Serie beendet werden. Die Bielefelder machten ein paar Fehler, die wir eiskalt ausnutzten und so ging das Spiel recht deutlich mit 13:4 an uns. Im Spiritkreis wurden wir dann noch von den Frisbielefeldern mit Kuchen bestochen, bzw. derjenige der unseren letzten Punkt gefangen hat. Das wirkte sich auch bei den anderen Mannschaften positiv auf das Ergebnis der Spiritwertung aus und so bekamen die Bielefelder verdient den Spiritpreis.<br />
Das letzte Spiel am Freitag war gegen unsere lieben Nachbarn und Gastgeber aus Münster. Es war ein sehr verbissenes, aber absolut faires und spaßmachendes Spiel, das jeder hätte gewinnen können. Unsere Zone funktionierte im Grunde ziemlich gut, aber wir konnten dann den Scheibengewinn nicht oft genug in einen Punkt ummünzen, sondern verloren die Scheibe dann leichtfertig wieder, um in einem schnellen Gegenzug den Punkt zu kassieren. So ging das Spiel dahin und wir mussten erfahren, dass manchmal nur sehr wenige Zentimeter zum vorentscheidenden Punkt fehlen können (in diesem Fall, geschätzte 5-10 Millimeter) und so wurde das 9:7 nicht gefangen. Die Münsteraner machten es besser, verwandelten den letzten Punkt und erreichten damit ein für beide Seiten verdientes 8:8. Damit haben wir den Freitag ungeschlagen hinter uns gebracht und erwarteten am nächsten morgen ein heißes Spiel gegen die jungen, wilden Black Sheep aus Beckum, die ihr Wintermärchen wahr werden lassen wollten.<br />
Erstmal jedoch verabschiedeten wir uns von Hannes und Annika, die am Samstag leider nicht mehr ins Geschehnis eingreifen konnten. Nachdem ein Teil wieder nach Dortmund zurückfuhr um am nächsten Tag wieder zu kommen, machte sich ein kleines Grüppchen auf, sich etwas Essbares in Münster zu besorgen. Leider war der angepeilte Grieche in der Scheibenstr. zu gut (es war einfach kein Tisch mehr zu bekommen), so dass sich die Essenssuche doch etwas komplizierter darstellte. Aber auch diese Schwierigkeiten konnten überwunden werden und im Anschluss wurde beschlossen direkt in Richtung Bett zu wandern, nicht mehr über das Partyfeld zu gehen und dafür ein paar Munchkinkarten zu ziehen. Leider musste dann noch festgestellt werden, dass einige Personen definitiv zu viel Schlaf brauchen!</p>
<p>Am Samstagmorgen haben wir dann gegen Seans Black Sheep gespielt, da beide Teams am Samstag ungeschlagen geblieben sind war es das Spiel um den Gruppensieg. Leider kam es heute zu leichten Verspätungen, aber eine kleine Delegation (verstärkt durch Schirin, als Ersatz für unsere zwei Abgänge) begann pünktlich um 9 Uhr das Spiel, mit einer guten Leistung spielten wir bis zum 4:4 auf einem Niveau mit den Schafen und es wurde sich nichts geschenkt. Nachdem wir dann nach einiger Zeit vollzählig waren, konnten wir uns nicht mehr erinnern, wie man Ultimate spielt und machten viele Fehler, die von den Schafen einfach kaltschnäuzig ausgenutzt wurden, 11:6 für die Sheep. Also nur Zweiter, als Gegner standen schon die Gruppenersten der anderen Gruppe fest, dass waren Deine Mutter aus Bremen, die sich knapp gegen Osnabrück durchsetzen konnten.<br />
Das Spiel war hart umkämpft und durchgehend eng, aber von beiden Seiten absolut fair. Es war ein ständiges Hin und Her, mal führte Bremen, mal wir, jeder hätte gewinnen können, bis es am Ende wieder ein paar unnötige Fehler gab und Bremen 9:7 führte, als der letzte Punkt angesagt wurde. Leider gab es dann nochmal einen unnötigen Call, Iris fängt einen Overhead eigentlich recht klar drinnen, „Aus-Call“, „Contest“, Scheibe ging zurück. Wieder hat die Scheibe Iris in der Endzone gefunden, diesmal deutlich drin und mit einem kurzen Umweg über Malte. Endstand 9:8 für Bremen, also ging es für uns ins Spiel um Platz 3. Als Resümee aus dem Spiel ist eindeutig festzuhalten, dass beide Teams eine gute Isolation spielen können, aber beide nicht in der Lage waren, die Iso des Gegners frühzeitig zu erkennen und einen Poach dagegenzustellen und den einfachen Punkt damit zu unterbinden.<br />
Im Spiel um Platz 3 erwarteten uns wieder die Schafe aus Beckum, denn diese hatten leider gegen die UFOs verloren. Diesmal wollten wir es besser machen und stellten uns etwas in der Defense um, erst versuchten wir eine Manndeckung mit Force-Middle, was eigentlich nur mäßig funktionierte und so mussten wir nochmal etwas ändern um das generell sehr schnelle Spiel der Schüler, aber vorallem das schnelle Spiel nach vorne zu unterbinden. Deshalb schickten wir wahlweise Thomas, Iris, Schirin und Silvi auf deren Aufbau, Andreas und Fabian deckten die Feldspieler und Malte und Annette haben je nach Bedarf gewechselt. Das hat dann doch recht gut geklappt und so konnten wir die Defense stabilisieren und einen kleinen Rückstand in einen kleinen Vorsprung umwandeln. Leider haben sich zum Schluss wieder ein paar Fehler eingeschlichen, die die jungen Hüpfer wieder mal cool ausgenutzt haben und dann zum Schluss mit 10:7 vorne lagen.<br />
Also blieb am Schluss ein vierter Platz, es wäre mehr drin gewesen, aber eigentlich ist es voll in Ordnung und wir waren zufrieden.<br />
Im Finale haben die Bremer schließlich gegen die Ufos gewonnen. An dieser Stelle dann noch einmal vielen Dank für das wie immer tolle Turnier, Münster <img src='http://ultimate-dortmund.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://ultimate-dortmund.de/files/2010/12/nikolausturnier_2010.jpg" rel="lightbox[551]"><img src="http://ultimate-dortmund.de/files/2010/12/IMG_1152-300x225.jpg" alt="Siegerehrung" width="300" height="225" class="aligncenter size-large wp-image-553" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ultimate-dortmund.de/2010/12/12/nkt-10/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>3 mal DM</title>
		<link>http://ultimate-dortmund.de/2010/09/16/3-mal-dm/</link>
		<comments>http://ultimate-dortmund.de/2010/09/16/3-mal-dm/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 21:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[spielberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ultimate-dortmund.de/?p=500</guid>
		<description><![CDATA[Nach 4 Jahren toller Aufbauarbeit war es im Jahr 2010 soweit, sich auf die nationale Bühne zu wagen. In allen 3 Divisionen, Open, Damen und Mixed traten die Phoenixe an. Die Damen, unterstützt von ein Spielerinnen aus der Nachbarschaft qualifizierten sich in Heidelberg für die 2. Damen-Liga und blieben gegen rheinische Teams ungeschlagen Diese fand, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 4 Jahren toller Aufbauarbeit war es im Jahr 2010 soweit, sich auf die nationale Bühne zu wagen. In allen 3 Divisionen, Open, Damen und Mixed traten die Phoenixe an.</p>
<p><span id="more-500"></span></p>
<p>Die Damen, unterstützt von ein Spielerinnen aus der Nachbarschaft qualifizierten sich in Heidelberg für die 2. Damen-Liga und blieben gegen rheinische Teams ungeschlagen <img src='http://ultimate-dortmund.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Diese fand, parallel zur open-DM, vom 30. Juli &#8211; 1. August in Jena statt. Leicht umgebaut ging es dann für viele zum ersten mal in die langen 90-Minuten-Spiele der DM gegen Teams aus Köln, Potsdam, Niedersachsen, Franken und Halle. Ergebnistechnisch war es nicht immer direkt erfolgreich, aber die Zahlen geben die Spielanteile nicht wirklich wieder, es war wie so oft der letzte Pass, der fehlte. Im letzten Spiel um Platz 5 gegen die Lecker Mädsche aus Köln gab es auch nochmal einen sehr engen Kampf, den die Kölnerinnen am Ende knapp für sich entscheiden konnten.</p>
<p>In der open-division traten nach der tollen Qualifikation in Nürnberg (siehe <a href="http://ultimate-dortmund.de/2010/06/28/nur-noch-400-km-bis-zur-dm-in-jena/">hier</a>) die Carapedos, das neu formierte Team aus Dortmund und Wuppertal an. Mit extra angefertigten Trikots und leichten personellen Umbauten traf man gleich zu Beginn auf den &#8220;Erzrivalen&#8221; (wenn man nach 3 Monaten Teamexistenz davon sprechen kann) Düsseldorf. Die guten Vorsätze konnten leider zunächst nicht umgesetzt werden, es gab ein 5:15 &#8211; Klatsche. Gleich darauf ging es gegen den nächsten NRW-Rivalen Frühsport 0,5 aus Köln. Diesmal wurde es dank sehr gutem Spiel von beiden Teams bedeutend knapper zu. Am Ende behielt Köln einmal öfter die Nerven vor der Zone und gewann 15:13.</p>
<p>Im letzten Spiel des Tages ging es gegen Simple Mainz. Der Start wurde abermals etwas verschlafen und so stand es zur Halbzeit 4:8 aus Sicht der Carapedos. Eine neue Taktik musste her und so entscheid man sich für die sehr aggressive Zonenverteidigung &#8220;puppy fence&#8221;. Ob es nun die perfekte Ausführung war, oder der etwas fehlende Mut der Mainzer nach vorne zu spielen, ist bis heute ungeklärt, aber es funktionierte. Und wie! 11:0 hieß es in der 2. Halbzeit, macht unterm Strich 15:8, geiles Spiel!</p>
<p>Am nächsten morgen ging es im letzten Gruppenspiel gegen die Endzonis aus Rostock. Und wieder war der frühe Wurm nicht in der Nähe, wieder hieß es 5:15, Platz 4 im Pool. Im Abendspiel war die Leistung wieder ordentlich, aber es reichte nicht ganz, um die Darmstädter in die Knie zu zwingen. Und so blieb am kommenden morgen das Spiel um Platz 9, erneut gegen die Mainzer.</p>
<p>Die hatten sich mittlerweile auf die Zone eingestellt und kamen deutlich besser zu Punkten. Es wurde also auf harte Manndeckung umgestellt. Es entwickelte sich ein ähnlich heißes Spiel wie an Tag 1 gegen Köln mit leider ähnlichem Ergebnis. Den Mainzern gelang die Revanche. Trotzdem ein geiles Turnier mit positiver Prognose für das nächste Jahr.</p>
<p>Bleibt DM Nummer 3, im Mixed-Modus. Diesmal ein fast reines Dortmunder Team. Phoenix, vole! schallte es früh morgens über den Rasen! Bzw. Rasen ist nicht ganz richtig. Der musste geschont werden, für so einen anderen Sport am nächsten Tag. Die treten irgendwie mit ihren Füßen gegen so gegen so Bälle, kein Plan was das soll&#8230;.</p>
<p>Wie auch immer, eine Premiere auf Asche musste hinhalten. Das erste Spiel war gegen Freiburg, ein stark eingeschätztes Team, dass uns gleich eine nette Zone präsentierte. Trotz Asche entwickelte sich ein packendes Spiel, in dem die Phoenixe lange mithielten und die Freiburger immer wieder überraschen konnte. Am Ende gewann die Erfahrung 11:7, aber Respekt konnten wir uns schonmal verschaffen.</p>
<p>Leider hatte der Spielplan nun 2 Tücken. 1) Durch die Erstspielniederlage war auf Grund des niedrigen Setzplatzes schon jetzt maximal Platz 17 möglich (was immer der Herr Pfender sich dabei denkt) und 2) waren 2 weitere Spiele auf Asche nötig, da die Stuttgarter sich selbst zu fein waren, ein Spiel zu tauschen. Echt schlechte Gastgeber die Schwaben&#8230;</p>
<p>Die schlechte Stimmung blieb im Team aber aus. Dem Ganzem wurde ein Lächeln und gute Leistung entgegengesetzt. Die nächsten 3 Spiele gegen Ilmenau (13:1), Airpussies (11:7) und Hannover (13:7, auf RASEN!!!) konnten souverän gewonnen werden. Damit war man für den 3. Pool, also die Plätze 16-24 qualifiziert.</p>
<p>Dann gings erstmal in die schöne Stuttgarter Innenstadt. Mit Maultaschen, Käse-Spätzle und der Stuttgarter Bahnhofs-Klagemauer waren alle kulinarischen und politischen Bedürfnisse erfüllt und es ging zur Party! Gute location, aber zu teuer, um sich anständig zu besaufen <img src='http://ultimate-dortmund.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am nächsten morgen gings dann gegen die Rostocker. Und naja, der Start war in mehrerer Hinsicht, sagen wir holprig. Belassen wir es dabei und wenden uns den letzten ca. 20 Minuten zu, in denen aus einem 2:6 ein 7:8 gemacht wurde. Doch dann war die Zeit aus und Rostock punktete zum 9:7-Enstand.</p>
<p>Im Anschluss ging es gegen die Tiefseetaucher aus München. Ein wiederum spannendes Spiel mit einem schönen 14-minütigen Punkt und einem Halbzeitstand von 3:3. Heiß umkäpft ging es auch in Halbzeit 2, und auch hier blieben kurze Punkte aus. Am Ende 7:6 für die Taucher, aber das war allem eingentlich egal, Hauptsache Schluss mit Laufen <img src='http://ultimate-dortmund.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mit toller Stimmung blieb dann das letzte Spiel um Platz 23 gegen Frankfurt 2. Und um nochmal allen zu beweisen wie geil wir Frisbee spielen können wurde die Hessen überrant. Erbarmen, die Dortmunder kommen. BAM, 13:4!</p>
<p>Schnell rüber zum Finale, dass die Woodiechicas gegen Sugar Mix gewannen, Glückwunsch!</p>
<p>Der tolle Teamspirit wurde nach zufälligem Treffen auf der Rückfahrt mit Sekt und interessanten Paarungen gefeiert. Näheres bleibt unter uns&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ultimate-dortmund.de/2010/09/16/3-mal-dm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

