Torpedo Phoenix

Ultimate Frisbee Dortmund

Torpedo Phoenix 3. bei Nrw Uni-Trophy

Juli 2nd, 2009 · No Comments

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…nachdem das Wetter am 27./28.6. während der 1.Nrw Uni-Trophy in Duisburg besser wurde, gelang den Dortmunder PhoeNIXEN der 1. Sprung auf ein Siegerpodest. Bei nur einer Niederlage gegen den Gesamtsieger Frizzly Bears aus Aachen, einem Unentschieden gegen den 2. Oups aus Saarbrücken, gewannen die Torpedos 2x gegen die Wuppertal Caracals, gegen Du-bist-Frisbee aus Duisburg und die Endzonengammler aus Essen. Schön, dass sich im Ruhrgebiet ultimativ was tut.
3platzdu709

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Torpedo Scheibe eingetroffen

Juni 23rd, 2009 · No Comments

Ein bisschen blass aber rund – direkt aus den Staaten – die erste wettbewerbsgerechte Torpedo Phönix Scheibe ist da
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und als Trainingsscheibe
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Torpedo Phönix in der Lokalzeit Dortmund

Juni 3rd, 2009 · 1 Comment

Am Mittwoch, den 3. Juni 2009 berichtete die Lokalzeit Dortmund über uns.

Hier der Link:
http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2009/06/03/lokalzeit-dortmund-frisbee.xml

Gedreht wurde der Bericht 2 Wochen zuvor. Aus über 2 Stunden wurde ein Bericht von 2:30 Minuten zusammen geschnitten.

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Phoenix Wintercup 2009

April 5th, 2009 · No Comments

“Warum heißt auch im beginnenden Frühling der Phoenix Wintercup Wintercup?
- Weil´s ein “Cup” ist!

Und diesen gewannen bei der 2. Austragung in den Brügmannhallen am 4.4. 2009 die Wuppertaler Caracals.
Bezeichnend für die ausgeglichene Besetzung dieses hallensaisonverabschiedenen Turniers war, dass sich die Turniersiegerbesieger Torpedo Dortmund am Ende auf Platz 10 wiederfanden. Dazwischen lagen, beginnend mit Platz 9,  Giessen 2, die Todsünden aus Paderborn, die Nachbarn “Bonobos” aus Bochum, Indiscutabel aus Münster, Giessen 1, Pick-up Dortmund, Phoenix Dormund und Tremonia Dortmund.
Das Endspiel war heiß umkämpft, die Spielstände wogten ständig hin und her und am Ende fingen die Wuppertaler die entscheidende Endzonenscheibe. Herzlichen Glückwunsch zum 1. Turniersieg!
Der Spiritpreis ging an Paderborn, beim Beerrace torkelte Giessen 2 als Erste über die Ziellinie.

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Die gastgebenden Dortmunder freuten sich sehr über die superfreundlichen teilnehmenden Mannschaften am 2. Ultimate Wintercup und den gelungenen Turnierablauf.

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Mixed-DM, 27./28.9.2008 in Karlsruhe

September 30th, 2008 · 2 Comments

Ulm, Ulm, Ulm, Ulm, Ulm, Ulm, Ulm… in etwa so hat André unseren Teamnamen (“Um Ulm herum”) 2 Tage lang ausgesprochen. Zu seiner Verteidigung, er ist Portugiese, hatte zumindest teamintern die weitentfernste Heimat und spricht kein Deutsch. Zusammen mit ihm, Lilo aus Österreich, Elena aus Stuttgart, Nico aus Karlsruhe, Max und Eva aus Saarbrücken, Matthias, Tano und Claudia aus München und unserem Team-Organisator Thorsten aus Berlin (DANKE!!!) haben Ilka, Andreas R. und Stefan S. bei der Mixed-DM für Ulm gespielt. Dem gewieften Leser mag auffallen, dass niemand aus Ulm dabei war, daher auch der treffende Teamname “Um Ulm herum”. Immerhin war einer von uns schonmal da und 3 weitere sind schonmal durchgefahren. In der Tat haben die einzigen beiden Ulmer bei der DM für Konstanz gespielt… verrückte Frisbee-Welt.

Trotz der 3 Nationen (oder 4, wenn wir Bayern dazunehmen) war die Stimmung vom ersten Spiel an genial und wurde auch von ein paar Niederlagen nicht getrübt. Auch spielerisch ging es gut los: Gegen Mainz konnte eine schnelle 2:0-Führung erspielt werden. Leider hat der von da an gespielte Mainzer Cup das Blatt etwas gewendet und wir verloren das Spiel knapp mit 8:7. Im weiteren Verlauf stellte sich heraus, dass eine 2:0-Führung eine erstaunlich schlechte Idee ist. In allen 5 Samstag-Spielen schafften wir das, verloren aber trotzdem alle, mal knapp, mal nicht… höchst erstaunlich. Nachdem wir diskutiert hatten, ob wir so eine Führung nicht einfach mal halten wollen, setzten wir diesen genialen Geistesblitz am Sonntagmorgen direkt um und fegten Tübingen mit 13:1 vom Platz (trotz 2:0-Führung). Gegen Stuttgart 2 änderten wir die Taktik und ließen den ersten Punkt dem Gegner und siehe da: 10:2 gewonnen, hätte man das nur früher gewusst…

Spielerisch hat im Laufe des Turniers vor allem unsere Zonenverteidigung immer besser geklappt. Die hat am Ende richtig Spaß gemacht. Aber auch die lange Pässe und das Handling wurden immer sicherer. Etwas zu spät, um noch weit nach vorne zu kommen, aber das ist halt das Laster eines PickUp-Teams.

Auf Grund der vielen Mannschaften waren natürlich 8 Spielfelder von Nöten, die leider etwas verstreut lagen und teilweise nur durch eine Autofahrt oder einen ca. halbstündigen Fußmarsch erreichbar waren. Das hat zwar das Turnier-Feeling etwas gedämpft, aber der guten Stimmung in der Mannschaft keinen Abbruch getan.

Viel wichtiger aber: Das Wetter war einfach gigantisch gut. Bei der Spiritwertung haben wir den 3. Platz belegt (von 28) und selbstverständlich ging die (leider inoffizielle) Partywertung auch an Ulm, bzw. eine Stuttgart-München-Dortmund-Tanzgemeinschaft!!! War echt eine super Party; schöner handgemachter Rock und Tannenzäple aus der Flasche!

So eine DM ist jedem nur zu empfehlen! Überlegts euch nächstes Mal! Deutscher Meister ist übrigens Stuttgart (Sugar Mix) geworden. In einem sehr spannenden und starken Finale schlugen sie die Frizzly Bears aus Aachen mit 15 zu 14. Nachdem Stuttgart beim Spiel auf 13 (mit 2 Punkten Vorsprung, aber maximal bis 15, also “Cap 2″) schon mit 12:10 führte und wie der sichere Sieger aussah, kam Aachen noch einmal zurück, führte mit 13:12 und 14:13 und war bei letzterem Spielstand auch schon direkt an der Stuttgarter Endzone in der Offence. Nur leider versagten dann die Nerven und Stuttgart konnte das Spiel erneut drehen. Glückwunsch ins Schwabenland!

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Phoenix-Sommer-Cup 2008, 08.-10. August

August 12th, 2008 · No Comments

Nach schönen 2 1/4 Jahren, in denen Ultimate Frisbee in Dortmund zu einer festen Größe gereift ist und 2 Eintagesturnieren war es nun soweit: Vom 08. bis zum 10. August 2008 fand das erste große Turnier-Wochenende auf dem Sportplatz der TU Dortmund statt, mit allem Pipapo.

Pipapo, das heißt in diesem Fall Übernachtung, Frühstück, Grillen, Party, Beerrace, Stimmung, Spirit und vor Allem Laufen, Werfen und Fangen in insgesamt 46 Spielen.

So fanden sich die 10 Teams aus Bochum, Münster, Mainz, Aachen, Köln, Düsseldorf, Wuppertal und Dortmund, sowie ein PickUp-Team aus Stuttgart, Gießen, Bielefeld und Osnabrück zusammen, um das beste unter sich zu finden.
Gespielt wurde jeder gegen jeden über 35 Minuten pro Spiel. Nach wolkigem Beginn, klarte es im Laufe des Samstags auf und der eine oder andere unerwartete Sonnenbrand gesellte sich zur super Stimmung auf und neben den Spielfeldern.

Auch die Presse ließ sich nicht lumpen! Im Rahmen seiner Sendereihe “Reif für Olympia” kam der Radiosender 1Live zu einer kurzen Live-Reportage vom Turnier und erstellte auch einen kurzen Film, in dem wir unseren Sport zeigen (http://www.einslive.de/medien/html/1live/2008/08/09/sport.xml). Wollen wir hoffen, dass das IOC reagiert.

Nach ca. 10 Stunden voller Spiele, Würstchen, Bier und Sonne hatten 2 Aachener noch die meiste Puste und drehten sich im Fotofinish zum Beerrace-Sieg.

Die anschließende Party rockten vor Allem die Mainzer Mädels, die die Tanzfläche zum Glühen brachten.

Der Sonntag-Morgen zeichnete sich dann durch den einen oder anderen Kater und leider auch durch konstanten Regen aus, der uns nach 4 Spielen wegen Platzsperre in die Halle zwang. Doch auch indoor ließ kein Team den Kopf hängen und sorgte mit unermütlichem Einsatz frei nach dem Motto: “Dann werden wir halt von innen nass” für spannende und intensive Spiele.

Letztlich stachen die Frizzly Bears aus Aachen mit 7 Siegen und 2 Unentschieden und die Frisbee Family Pempelfort mit 7 Siegen, einem Unetschieden und einer Niederlage heraus und sorgten für ein spannendes Finale, dass die Family letztlich verdient für sich entschieden hatte und damit Turniersieger ist! Aber auch die Aachener gingen nicht leer aus, sie verdienten sich den Spirit-Preis.

Wir Dortmunder sind auf jeden Fall sehr zufrieden und bedanken uns bei allen tüchtigen Helfern und natürlich allen Teams, die unserer Einladung gefolgt sind! Bis nächstes Jahr, oder auf irgendeiner Wiese in Frisbee-Deutschland!

Fotos findet ihr hier, Lost & Found hier, und die Ergebnisse hier!

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Ultimate Frisbee bei 1Live

August 10th, 2008 · 1 Comment

Während des großartigen Phoenix-Sommer-Cup 2008 war der Radiosender 1Live vor Ort und hat einen kurzen Beitrag darüber gemacht, warum Ultimate Frisbee olympisch werden sollte.

Den Beitrag könnt ihr hier finden!

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Sommerglühen 2008 in Hannover am 26./27.07.2008

Juli 28th, 2008 · No Comments

Die Torpedos wurden in der Besetzung Ina, Ilka, Mike, Stephan und Jan 10. von 20 Teams und inoffiziell 2. in der ausgedehnt durchgeführten Spirit-Wertung. In der Vorrunde kam es zu Begegnungen mit den gastgebenden Funatics, den Indiscutablen aus Münster und den Sunblockern aus Oldenburg. Unentschieden, knappe Niederlage und knapper Sieg spülten die Torpedos unter die TopTen. Dort traf man sich mit echten Ultimate Routiniers aus Göttingen, Braunschweig, Köln und Darmstadt. Auch, wenn es vom Ergebnis her klare Niederlagen gab, so wurde doch von allen Teams die gute Spielanlage der Dortmunder gelobt. Im Spiel um Platz 9 unterlagen dann die Phönixe in einem Wiedersehensspiel den Oldenburgern mit 9.10. Riesenlob an den Veranstalter Hannover, die auch mit ihrem olympischen Nebenprogramm “Spaß” mit und an der Scheibe machten. Allerdings: Die Rasenheizung war während des Spielbetriebs zu hoch eingeschaltet. Dafür wissen die Dortmunder jetzt, was “Sommerglühen” heißt.

Fotos, Resultate und Platzierungen auf

http://www.funaten.de

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VI. Palastwerfen in Potsdam am 19./20. Juli 2008

Juli 20th, 2008 · No Comments

Trotz bzw. wegen der Loveparade machten sich die beiden Phönixe der Torpedos

Werner und Stephan auf vor die Tore unserer Hauptstadt um beim Palastwerfen der Postdamer Goldfingers zusammen mit Alex(andra) aus den USA und Anett von den Hamburger Fishbees die Kerntruppe des PickUp-Teams zu stellen. Verstärkt wurden sie mit verschiedenen wechselnden Spielern aus Dresden, Potsdam, Berlin und Posen/Polen.

Auf der schönen Sportanlage des PSU 04 kam es im 1. Spiel gegen die starke Truppe Uwaga Pies (deutsch: Achtung Hund ) aus Posen zu einer letztlich deutlichen Niederlage, wobei das PickUp-Team dennoch gut spielte. Darauf gab es einen Sieg gegen die Hochschulsportmannschaft der Uni Potsdam und eine Niederlage gegen die starken DJs aus Berlin-Dahlem.

Nach diesem letzten Spiel der Vorrunde wurde im sogenannten „Schweizer System“ gespielt, das den PickUps u.a. Spiele gegen 2 Jugendmannschaften bescherte, die es beide klar für sich verbuchen konnte.

Neben einer klaren Niederlage gegen YeaHaw! aus Berlin gab es trotz einer anfänglichen Führung eine knappe Niederlage gegen die Berliner Airpussies, die durch ihre modischen Röcke Marke Eigenbau auffielen. Das PickUp-Team praktizierte ein sicheres Passspiel, wobei kürzere Würfe dominierten und das Zusammenspiel dieser zusammengewürfelten Truppen ganz gut lief. Unterm Strich wurde das PickUp-Team 7. von 16 Mannschaften. Das Finale entschieden die DJs aus Berlin-Dahlem für sich gegen Dresd´n´Deckel.

Insgesamt war die Veranstaltung sehr spaßig und trotz des etwas regnerischen Samstags ein schönes Event. Interessant war es auch, teilweise auf Kunstrasen zu spielen.

Die Phönixe lernten nette Leute kennen und hatten außerdem noch die Möglichkeit , Potsdam selber mit seiner schönen Innenstadt (u.a. Holländisches Viertel, historische Bauten) und Schloss SansSouci einen Besuch abzustatten.

Wirklich schöne entspannte Musik gab’s während des Turniers vom DJ und seinen Plattentellern, fast wie auf der Loveparade……………

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Siebtes 4ferkel 2008 am 12./13. Juli in Marburg

Juli 14th, 2008 · No Comments

Stefan, Stefan, Sören und Stephan machten sich am frühen Samstagmorgen auf den Weg nach Marburg, um dort als Torpedo.rtmund an der neuerlichen Erdferkelei teilzunehmen. Verstärkt wurde die Mannschaft noch mit Jenny, gebürtige Waltroperin, die derzeit in Magdeburg spielt, und als Pick-up angereist war. Jenny hat das Dortmunder Spiel durch ihre spielerischen und charakterlichen Vorzüge sehr bereichert. Danke Jenny! Lass dich mal beim Dortmunder Training sehen!

Das erste Spiel ging gegen Ultimate DeLuxe, eine Mannschaft aus Luxemburg. Nach frühem Rückstand, spielte den Torpedos das ein oder andere Mal der Wind die Scheibe in die Hände, so dass am Ende ein ungefährdeter und deutlicher Sieg heraussprang. Bemerkenswert war der 1. Turniercallahan, der Stephan gelang. Im 2. Spiel gegen die Endzonis aus Rostock hielten die Dortmunder gut mit. Häufig fanden die “langen Teile” ihre Abnehmer/in zum Punktgewinn. Am Ende siegte aber die Routine vor der Ungestümheit. Das letzte Spiel der Vorrunde musste also über Top 16 oder Topf 32 entscheiden.

Gegen die judäische Volksfront alias DJ Dahlem bekamen die Torpedos keinen Stich und auch selten die Scheibe. Die Berliner machten einfach keine Manndeckung, sondern standen schlichtweg jeder 3. Scheibe im Weg und holten einen Turn-over nach dem nächsten. Es war eine taktische Lehrstunde und die höchste Niederlage im ganzen Turnier.

So spielten die Torpedos im unteren Pool und trafen zunächst auf die Seichtwasserschnorchler. Die Münchener warteten mit einer nimmermüden Laufbereitschaft auf, waren aber an der Scheibe dankenswerter Weise manchmal zu hektisch, so dass die größere Sicherheit an der Scheibe in der Offense das Spiel zugunsten der Dortmunder entschied. Nachher besangen sich die “§chnorchler” noch als die “Schöneren” in GuantanameraMelodie und spendierten ein gussfrisches bajuwarisches “Frisbier”, das von allen mit einem Schnorchelstrohhalm und aufgesetzter Taucherbrille geschlürft werden durfte.

Am letzten Spiel des Tages trafen die Disconnections aus Freiburg auf die Torpedos. Es war ein enges Spiel mit vielen Unkonzentriertheiten auf beiden Seiten. Bei 7:7 wurde der letzte Punkt gespielt. Scheibenbesitz Dortmund, Pass in die Endzone, Fang – Punkt? – Nein! Denn es wurde “Travelling” ge”called”. Aber das leider nicht vom direkten Gegenspieler. Trotzdem Wiederholung – kein Gewinnerpass mehr, sondern eine gute Defense erreichte den Turnover, und eine gelungene Angriffsstaffette vollendete zum Matchpunkt. Glückwunsch an die Freiburger, die trotz der letzten umstrittenen Situation den Sieg verdient hatten, da ihr Spiel etwas variabler war.

Am Sonntag standen dann die Viertel- und Halbfinals und das Platzierungsspiel an. Der erste Gegner nach kurzer Nachtruhe waren die Sachsentaucher aus Leipzig. Letztenendes wurde es eine klare Angelegenheit für die Mannschaft mit der besseren Defense – und das waren nicht die Dortmunder, denen auch im Angriff leichte Fehler unterliefen. Na ja – Schlucken und Weiterspielen – und das gegen “Roy Hammer und die Pralinées” aus “Überall” in Hessen plus Saarbrücken. Nach eigener Einschätzung machten die Erben der Rodgau Monotones in dieser Partie ihr bestes Turnierspiel. Nachdem die Torpedos überrannt waren, wurden sie anschließend mit leckeren Pralinen verwöhnt. Die Niederlage bedeutete das Finale um Platz 23. Es ging erneut gegen Disconnection. Um jeder kritischen Spielstandssituation vorzubeugen, entschieden sich die Dortmunder unbewusst, den Freiburgern von Beginn an einen ungefährdeten Vorsprung zu geben, um gegen Ende des Spiels noch den ein oder anderen sehr schön herausgespielten Offensepunkt zu machen. Am Ende sprang also Platz 24 heraus. Dazu kamen die Begegnungen mit ausschließlich netten Frisbeeteams inklusive der tollen Veranstalter. Wenn sie dürfen, kommen die Dortmunder 2009 direkt wieder.

Ergebnisse und Fotos unter:

 www.mathematik.uni-marburg.de/~reuss/Erdferkel

  

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